Blumenkohl
Herkunft und geschichtliches
Der Blumenkohl stammt ursprünglich aus Kleinasien, er erstand nach mehreren
Versuchen aus Weiterentwicklungen des Gemüsekohls. Im 16. Jahrhundert
brachten sehr wahrscheinlich die Griechen den Blumenkohl den Italienern,
seither kann man den Blumenkohl in Italien erhalten. Auch heute noch wird er dort
angebaut, außerdem befinden sich Anbaugebiete Deutschland, Belgien,
England, Frankreich und Holland.
Aussehen und Geschmack
Er sollte schneeweiße bis elfenbeinweiße Röschen aufweisen, außerdem sollte er
wohlriechend sein und keine dunklen Stellen zeigen. Er wird mit und ohne grün
verkauft, wobei der Blumenkohl ohne Grün meist die ältere Ware ist.
Er schmeckt zurückhaltend, aber dennoch kohlig im Nachgeschmack.
Er schmeckt zurückhaltend, aber dennoch kohlig im Nachgeschmack.
Hauptinhaltsstoffe
Calcium, Folsäure, Kalium, Kupfer, Nikotin, Phosphor, Pantothensäure,
Provitamin A, Senföl, verschiedene Vitamine, Zink, Zellfasern
Saison
Die Hauptsaison liegt zwischen Mai und November.
Verarbeitung und Lagerung
Man kann Blumenkohl hervorragend kochen, dünsten, sogar backen oder in
Eintöpfen verarbeiten. Blumenkohl kann man sogar anbraten und mit
verschiedenen Soßen wie Sauce Hollandaise oder gebratene Semmelbröse
garnieren.
Vor der Verarbeitung sollte man die grünen Blätter und den Strunk entfernen, dies
sollte man auch zur Lagerung machen. Kühl, trocken und möglichst dunkel
(beispielweise im Kühlschrank).
Wenn sie den Blumenkohl ganz frisch erhalten haben, können sie auch das frische
Grün als Gemüse verarbeiten, es ist sehr lecker und leicht verdaulich.
Hausmittel:
Dieser Kohl wirkt sich sehr positiv auf folgende Funktionen und Organe aus: Herz,
Magen, Darm und Nerven. Er hat einen sehr hohen Wassergehalt und wirkt sich
deswegen auch positiv auf den Feuchtigkeitsgehalt des menschlichen Körpers
aus.
