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Extrem abgenommen... was nun? [Beitrag #507162] Di, 06 März 2012 14:12 Zum nächsten Beitrag gehen
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Hallo erst mal - ich bin neu hier im Forum.

Wie im Titel schon angedeutet, hab ich seit 6. Januar 2012 (Heilig 3 König) rund 35 Kilos abgespeckt. Ich bin 43 Jahre alt und männlich. Erreicht durch extrem wenig essen und dramatisch mehr Bewegung als früher... - ich habe mir vorgenommen, diese Diät zumindest in der Form bis nach Ostern durchzustehen. Mehr Bewegung durch ein Fitness-Programm und ausgedehntes seit Beginn der Diät auch schon mächtig gesteigertes Walking (Tempo: ~6km/h). Mein Hund freut sich seither ebenfalls , weil er öfters raus kommt! ;-) Mein selbst gestecktes Ziel ist ein Gewicht von unter 100KG bis dahin - also ~44KG Gewichtsverlust. Gesundheitlich habe ich derzeit noch keinerlei Probleme oder Einschränkungen; auch keinerlei Ausfallerscheinungen - jedenfalls nichts, was ich direkt bemerken würde. Ich hoffe, dass das noch ein klein bisschen so bleibt! Am meisten faszinierend war es für mich, wie sich durch die Vermeidung von Zucker das Hungergefühl verändert hat und nach gut einer Woche absolut erträglich wurde. Ansonsten habe ich mir ein paar Sachen angeeignet, die ich im Netz als "Tipps" gefunden und als hilfreich erachtet habe. Z.B. 5 Stunden Pause zwischen Mahlzeiten und Abends keinerlei Kohlenhydrate - wobei ich seit Beginn generell versuche auf Kohlenhydrate zu verzichten.

Die Diät wird von Anfang an von meiner Hausärztin begleitet, die mir zwar abgeraten hat, es so zu tun, aber mir letztlich doch helfend und auch anspornend zur Seite steht. Wir haben bisher im 4 Wochen Abstand, nun schon zum 2. Mal, ein großes Blutbild und Urin-Tests gemacht. Mein Blutdruck hat sich dramatisch verbessert, Cholesterin passt ebenfalls. Das einzige was seither nicht passt, ist die Harnsäure, die ums doppelte zu hoch ist - dafür nehme ich aber jeden morgen eine Tablette und seit dem ersten Blutbild ist schon eine Verbesserung zu sehen. Wie gesagt - die anderen Werte passen!

Mein Startgewicht war 144,9KG und beträgt Stand heute früh noch 108,9KG. (36,0KG) - ich wiege mich täglich nach dem aufstehen. Ich habe mich mit jedem verlorenen Kilo tatsächlich besser gefühlt. Am 01.02.2012 habe ich noch zusätzlich das rauchen aufgehört. Die erste Woche noch mithilfe einer e-Zigarette und Liquid OHNE Nikotin. Seither ist das "verlangen" eigentlich komplett weg und somit auch das Bedürfnis "e-Ziggarette"! Das mit dem rauchen war ebenfalls dringend notwendig, da ich bei jeglicher sportlichen Betätigung schnell an meine "Lungengrenze" kam! Da merkt man eben schnell, dass man vorher ein Päckchen pro Tag geraucht hat - und das Ganze auch schon 28 Jahre lang!

Eine große Hilfe aus meiner Sicht war der Kauf einer Spielkonsole samt zugehörigen Fitness-Programm (PS3 samt Move Fitness) - ich trainiere daran seit dem Kauf fast täglich - meist zwischen 30 und 60 Minuten - manchmal auch mehrmals... wollte nicht, so wie ich aussah, in ein Fitness-Studio rennen und dort dann täglich das Gespött sein! ;-) Es werden auch die verbrannten Kalorien nach dem Training angezeigt - wie genau das ist - Keine Ahnung - aber es liefert wohl einen Näherungswert.

Ein weitere Auslöser war für mich, dass es beim Klamottenkauf immer schwerer wurde irgendwas zu finden - die Größen 5XL und aufwärts sind echt verflucht schwer zu finden. Und wenn man dann schon mal was gefunden hat, sieht es meist nicht besonderes schön aus. Aber etwas gefunden zu haben war meist mehr wert als die Optik! Jetzt bin ich bei XL oder XXL - je nach dem, wie das Zeug ausfällt - und einkaufen stellt kein Problem mehr da!

Jetzt mein "Problem": Ich hab horrormäßige Angst davor, diese Diät irgendwann zu beenden und einigermaßen normal weiterleben zu können, ohne sofort wieder extrem zuzunehmen...

Ich will natürlich weiterhin und regelmäßig Sport bzw. Fitness machen und natürlich auch weniger bzw. bewusster essen als vorher.

Mit wie viel direkter Zunahme muss ich nach dem Ende rechnen? Wo wird sich mein Gewicht ein pendeln?


Für diejenigen, die es interessiert habe ich eine Exceltabelle angefügt, in der ich möglichst genau protokolliert habe, was seit Diätbeginn passiert ist.

Über Tipps und Ratschläge bezüglich meiner weiteren Vorgehensweise wäre ich Euch sehr dankbar.

Danke schon mal im voraus...


//EDIT: Alle Listen entfernt!


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[Aktualisiert am: Do, 19 April 2012 05:17]

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Re: Extrem abgenommen... was nun? [Beitrag #507165 ist eine Antwort auf Beitrag #507162] Di, 06 März 2012 14:25 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
osso ist gerade offline  osso
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Zitat:

Die Diät wird von Anfang an von meiner Hausärztin begleitet, die mir zwar abgeraten hat, es so zu tun,

Zu recht,aber was soll sie anderes tun als dir zu helfen,

Jetzt hast du zwar viel abgenommen, aber eigentlich noch nichts errreicht. Denn ..

Zitat:

Jetzt mein "Problem": Ich hab horrormäßige Angst davor, diese Diät irgendwann zu beenden und einigermaßen normal weiterleben zu können, ohne sofort wieder extrem zuzunehmen...


Du musst dir nämlich klar werden wie der Rest deines Lebens aussehen soll. Wie kannst du dir vollsellen dich zu ernähren, ohe dsa es in Verzicht ausartet. Wie ist das mit deinen Lebensumständen und vereinbar ?
Welchen Sport oder zumindest Bezwungen kannst du dir vorstellen, der dir einigermaßen Spaß macht

Zitat:

Mit wie viel direkter Zunahme muss ich nach dem Ende rechnen? Wo wird sich mein Gewicht ein pendeln?

das ist seriös nicht vorhersehbar. Wenn es dumm kommst hast die die 30kg (oder mehr) schnell wieder drauf. Wenn du es schaffst, deinen Lebensstil langsams aber nachhaltig zu verändern vielleicht gar nicht viel, vieleicht auch nix.
Aber mach dir nix vor die eigenlich Aufgabe liegt noch vor dir.


PS:
Zitat:

Das einzige was seither nicht passt, ist die Harnsäure, die ums doppelte zu hoch ist

Naja, wenn man KH's reduziert ist das natürlich EIN Risko. Mann isst dann natürlich mehr EW haltige Nahrungsmittel und die sind oft viel Purin verbunden


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[Aktualisiert am: Di, 06 März 2012 14:28]

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Re: Extrem abgenommen... was nun? [Beitrag #507172 ist eine Antwort auf Beitrag #507165] Di, 06 März 2012 16:05 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
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Nicht nur die Aufnahme von zuviel Purinen sind ein Problem, bei jeder Radikaldiät steigt die Harnsäure stark an, weil der Körper sehr viele körpereigene Zellen abbaut. Die DNA in den Zellen enthält Purine, die zu Harnsäure verstoffwechselt werden. Harnsäure kann aber nur bis zu einer bestimmten Menge pro Tag ausgeschieden werden. Wird also vom Körper mehr produziert und durch die Ernährung zu viel aufgenommen durch einen zu hohen Eiweißkonsum, steigt der Harnsäurespiegel im Blut. Das Problem ist bis zu einem gewissen Grad also hausgemacht.


Das Leben ist zum Leben da!

Ich freue mich über Besuch in meinem Tagebuch

Mich sehen kann man in meinem Bilder-Buch

[Aktualisiert am: Di, 06 März 2012 16:06]

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Re: Extrem abgenommen... was nun? [Beitrag #507182 ist eine Antwort auf Beitrag #507172] Di, 06 März 2012 19:38 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
GLePC ist gerade offline  GLePC
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Laufmeter schrieb am Di, 06 März 2012 16:05

Nicht nur die Aufnahme von zuviel Purinen sind ein Problem, bei jeder Radikaldiät steigt die Harnsäure stark an, weil der Körper sehr viele körpereigene Zellen abbaut. Die DNA in den Zellen enthält Purine, die zu Harnsäure verstoffwechselt werden. Harnsäure kann aber nur bis zu einer bestimmten Menge pro Tag ausgeschieden werden. Wird also vom Körper mehr produziert und durch die Ernährung zu viel aufgenommen durch einen zu hohen Eiweißkonsum, steigt der Harnsäurespiegel im Blut. Das Problem ist bis zu einem gewissen Grad also hausgemacht.


thx für die Info!


osso schrieb am Di, 06 März 2012 14:25


Aber mach dir nix vor die eigenlich Aufgabe liegt noch vor dir.



Das ist mir schon klar und auch völlig bewusst! Wink Aber wie geht es jetzt dann letztlich weiter? Ich kann diese Diät in der Form nicht mein weiteres Leben weitermachen. Mein primäres Ziel war Gewichtsverlust - jetzt will ich einfach nicht wieder zunehmen. Vielleicht langt's ja wirklich, wenn ich einfach Kalorien zählen anfang'... wie schon gesagt - am Sport, der mir tatsächlich Spaß macht wird's bestimmt auch nicht liegen.


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Re: Extrem abgenommen... was nun? [Beitrag #507184 ist eine Antwort auf Beitrag #507162] Di, 06 März 2012 20:22 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
osso ist gerade offline  osso
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Zitat:

Vielleicht langt's ja wirklich, wenn ich einfach Kalorien zählen anfang'..

Naja, mit einfach zählen ist es nciht getan. Du musst ja eine Vorstellung davon entwickeln wie so eine typisch Woche jetzt immer aussehen kann.
Unter der Voraussetzung das Gewicht in etwas halten ein großer Erfolg wäre, nehmen wir mal an die hast eine Kalorienbudget von 3000 Kcal am Tag hast. Mit Sport ist das bei deinem Gewicht nicht unreasisitsch. Das sind dann 21.000 Kcal in der Woche.
Dem seht dann das Essen und Trinken gegenüber. Das musst du jetzt so einrichten das es für ALLES reicht. Also auch wenn du mal einen trinken gehen solltest, oder mal richtig schlemmen gehst.
Du wirst dann vor der Frage stehen was du dir wie oft "leisten" kannst und was auch Dauer bei deinem Tagesablauf, z.b. auch wegen dem Job überhaupt möglich ist.
Wovor ich waren würde ist der gedanke, das wenn zunimmst, die das durch eine kurzfristige Diät immer wieder ändern könntest. Dazu fehlt die Motivation. Die Grundlinie muss schon stimmen



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Re: Extrem abgenommen... was nun? [Beitrag #507197 ist eine Antwort auf Beitrag #507184] Di, 06 März 2012 23:38 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
hardy ist gerade offline  hardy
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Erst einmal herzlich Willkommen und Glückwunsch zu dem eisernen Programm.
Du hast ja schon richtig erkannt, dass das eigentliche Problem noch vor Dir liegt. Aus eigener leidvoller Erfahrung kann ich osso nur zustimmen:
->Wovor ich waren würde ist der Gedanke, dass wenn Du zunimmst, Du das durch eine kurzfristige Diät immer wieder ändern könntest. Dazu fehlt die Motivation. Die Grundlinie muss schon stimmen.

Aus meiner Sicht hast Du Deinen Körper schon sehr extrem gestresst. So langsam solltest Du Dich auf eine sinnvolle Ernährung umstellen, die alles notwendige zuführt und langfristig durchzuhalten ist.
Da würde ich mich jetzt langsam herantasten, auf eine ausgewogene Zusammensetzung achten, und ein schon hohes Kaloriendefizit von 1000 kcal sollte zu einer weiterführenden Abnahme führen. Und eine langsame Erhöhung der Kalorienzufuhr führt dazu, dass Du merkst, was Dein Körper braucht.
Dazu Bilanzen über längere Zeiträume (mindestens eine Woche), denn die kurzfristigen Schwankungen haben oft andere Gründe.
Und sich auf diese Weise, ohne die Einstellung, nach der Diät nimmt man sowieso wieder zu, einer Ernährung annähern, die auf Dauer haltbar ist.

Damit hast Du zwischen den Zeilen auch schon eine Zusammenfassung der Gründe (neben meinen Motivationsproblemen zur Bewegung), die bei mir schon den einen anderen Erfolg wieder zunichte gemacht haben. Mach es besser!



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Re: Extrem abgenommen... was nun? [Beitrag #507222 ist eine Antwort auf Beitrag #507162] Mi, 07 März 2012 09:03 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
GLePC ist gerade offline  GLePC
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Erstmal guten Morgen,

nochmals vielen Dank für die Antworten!

@hardy

Du hast natürlich völlig Recht, mit dem was Du sagst. Ich werde ab jetzt tatsächlich versuchen, meine ~400-500 Kalorien pro Tag (...die letzten beiden Monate im Schnitt) zu verdoppeln - also 800 - 1000 Kalorien! Macht wirklich Sinn - war auch gestern Abend das Thema mit ein paar Freunden, die zu Besuch waren! Obwohl ich ausdrücklich nochmal sagen muss, dass ich eigentlich keine echten Ausfallerscheinungen zu melden habe - außer gelegentlichem Muskelkater (was aber eher am Sport liegen dürfte) und dass ich Abends auf dem Sofa beim Fernsehen nicht mehr ganz so lang durchhalte und viel schneller einschlafe als meine Süße - das war früher andersherum! Wink

Hab meine Frühstücksmenge vorhin wirklich nahezu verdoppelt: 2 Scheiben Knäckebrot mit körnigem Hüttenkäse (2,2%), dazu 3 Scheiben Wurst Huhn in Aspik, einen Apfel und eine Pflaume, 1 Tasse Kaffee (winziger Schuss Milch), 0,5l Wasser mit Vitamin/Magnesium und ~0,3l Mineralwasser.

Das waren rund 200 Kalorien - und das ist jetzt kein Spaß - ich fühle mich zum platzen voll!!! Die Menge wäre im Dezember noch die Vorspeise vom Frühstück gewesen! Ich geh jetzt dann erst mal mit dem Hund 2 Stunden raus zum laufen; hoffentlich werden es wieder 11-12KM!

Da ich meist von zu Hause aus arbeiten kann, geht das mit viel Bewegung am Tag recht gut - auswärtige Kundentermine lege ich meist auf ein oder zwei Wochentage - nur vormittags...

Bis später... Wink

Bei Euch im Forum lesen ist echt nett und motivierend!


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Re: Extrem abgenommen... was nun? [Beitrag #507228 ist eine Antwort auf Beitrag #507162] Mi, 07 März 2012 09:42 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
osso ist gerade offline  osso
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Zitat:

Da ich meist von zu Hause aus arbeiten kann, geht das mit viel Bewegung am Tag recht gut

Da hast du schon mal sehr gute Rahmenbedingungen. Weil du sowas was Sport als auch was Essen angeht, praktisch alle Freiheiten hat.
Bei mir ist es ähnlich. Ich kann es mit zb. dadurch leiten mehrmals in der Woche auf den Markt zu gehen und frisch einzukaufen.
Solche Privilegien muss man nutzen
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Re: Extrem abgenommen... was nun? [Beitrag #507261 ist eine Antwort auf Beitrag #507228] Mi, 07 März 2012 15:57 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
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hardy schrieb am Di, 06 März 2012 23:38


Dazu Bilanzen über längere Zeiträume (mindestens eine Woche), denn die kurzfristigen Schwankungen haben oft andere Gründe.


Stimmt - meist war der tägliche Gang auf die Waage ja motivierend - aber es gab 2 - 3 Tage an denen es aus meiner Sicht völlig grundlos nach oben ging - einmal sogar ein ganzes Kilo. Ich kann mir ehrlich gesagt bis jetzt nicht erklären woran das lag. Du erwähntest "andere Gründe"; welche könnten das sein?

Generell hast aber auch damit Recht, dass größere Abstände beim auf die Waage stellen besser wären - gerade um diese Frusttage zu vermeiden und auch weil man wohl mehr sieht, wenn man sich wöchentlich wiegt!


hardy schrieb am Di, 06 März 2012 23:38

...Motivationsproblemen zur Bewegung...


Kann ich gar nicht behaupten - gerade das schnelle walken macht mir super viel Spaß und ich komm' nach 2 Stunden völlig aufgedreht (aber auch fix und fertig) nach Hause und fühle mich, wirklich ohne jegliche Übertreibung, total euphorisiert! Ich hatte seit meiner Jugend keinen regelmäßigen Sport mehr - vor 20 Jahren mal ein paar Stunden Squash mit einem Bekannten, es gab auch irgendwann mal einen Jahresvertrag für ein Fitnessstudio - aber da bin ich wohl nur ~10-15x hingegangen - hat mir ehrlich gesagt keinen Spaß gemacht - die üblichen Gassi Runden mit meinem Hund waren meist nur eine 3/4 Stunde oder so - natürlich sehr langsam gegangen. Ansonsten das Übliche: Mal 'ne halbe Stunde Radfahren, mal am Sonntag Nachmittag ein Spaziergängchen - mehr war das nicht!

Ich weiß - ich mach das jetzt noch nicht sehr lang - aber derzeit kann ich nur rückwirkend sagen, dass mir die ganze Zeit wohl wirklich was gefehlt haben muss. Auch das tägliche Training an der "PS3 Move Fitness" ist genial, macht Spaß und motiviert nach rund 7 Wochen täglichem Training genau wie am ersten Tag.


hardy schrieb am Di, 06 März 2012 23:38

Mach es besser!


...ich werde mir alles Mögliche versuchen!



osso schrieb am Mi, 07 März 2012 09:42


Da hast du schon mal sehr gute Rahmenbedingungen. Weil du sowas was Sport als auch was Essen angeht, praktisch alle Freiheiten hat.
Bei mir ist es ähnlich. Ich kann es mit zb. dadurch leiten mehrmals in der Woche auf den Markt zu gehen und frisch einzukaufen. Solche Privilegien muss man nutzen
Zum Sport sowieso Smile


Völlig Richtig! Ich bin wirklich froh, dieses Privileg so nutzen zu können! Ich bin mir sicher, dass ich es anders, wie auch immer geartet, in dieser Form gar nicht so weit geschafft hätte...




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Re: Extrem abgenommen... was nun? [Beitrag #507263 ist eine Antwort auf Beitrag #507197] Mi, 07 März 2012 16:41 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
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hardy schrieb am Di, 06 März 2012 23:38


Da würde ich mich jetzt langsam herantasten, auf eine ausgewogene Zusammensetzung achten, und ein schon hohes Kaloriendefizit von 1000 kcal sollte zu einer weiterführenden Abnahme führen. Und eine langsame Erhöhung der Kalorienzufuhr führt dazu, dass Du merkst, was Dein Körper braucht.


So - ich nochmal... Shocked

Habe mir mal den Rechner von hier gegönnt, der mir folgendes ausspuckt:

Dein Grundumsatz beträgt 2.123,5 kcal.
Auf dieser Basis beträgt dein Gesamtumsatz 2.548,2 kcal.
Dein Grundumsatz auf Basis der Körperoberfläche beträgt 2.203,4 kcal.
Auf dieser Basis beträgt dein Gesamtumsatz 2.644,1 kcal.

Dazu jetzt Fragen:
Wenn ich jetzt tatsächlich auf ~1000 Kalorien pro Tag Nahrungszufuhr bleibe, was mich derzeit richtig abfüllt, habe ich ein Defizit von rund 1500 Kalorien... jetzt mach ich aber täglich Sport und verbrenne geschätzt mindestens nochmal 1000 - 1400 Kalorien extra - ergibt also ein Defizit von 2500 - 2900 Kalorien täglich...

Wie lange geht das gut?

Wie viel Abnahme ist dabei realistisch in welcher Zeit möglich?

Anders gefragt:

Wenn ich ein Defizit von 1000 Kalorien (Tipp hardy - siehe oben) anstrebe, müsste ich also 2550 (Gesamtumsatz) + ~1250 (Mittelwert Sport) abzüglich 1000 Kalorien zu mir nehmen - also rund 2800 Kalorien! Das erscheint mir als extrem viel - kann das wirklich sein? Erscheint mir derzeit nahezu unmöglich, so viel in mich reinzustopfen...

Gut - die derzeit "angelegten" ~1000 am Tag ließen sich wohl noch auf 1200 oder 1300 steigern - ist aber nach meiner Rechnung (stimmt die überhaupt so halbwegs?) wohl auch zu wenig, oder?

Falls ich hier irgendwie oder irgendjemanden nerve - bitte Bescheid sagen... meine Holde ist manchmal auch schon von mir "Diät-genervt" - es tut aber gut mit jemanden zu reden oder sich auszutauschen...


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Re: Extrem abgenommen... was nun? [Beitrag #507266 ist eine Antwort auf Beitrag #507261] Mi, 07 März 2012 17:01 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
hardy ist gerade offline  hardy
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Zitat:

Ich kann mir ehrlich gesagt bis jetzt nicht erklären woran das lag. Du erwähntest "andere Gründe"; welche könnten das sein?

Ganz oft kann ich das auf das Verhältnis Wasser/Salz zurückführen. Salzarm gegessen und salzarmes Mineralwasser, im Vergleich zu Salzstangen und mineralstoffreiches Wasser, 1 kg Unterschied ist da kein Problem. 2 Liter Bier lassen das Gewicht bei mir auch schon mal (kurzfristig) sinken.
Einige Kräutertees und bei mir Kaffee scheinen auch so zu wirken, läßt man das dann zwei Tage sein, geht das Gewicht auch hoch.
Und manchmal habe ich das Gefühl, dass das Gewicht an Tgen vor ganz wichtigen Terminen auch bei unveränderter Ernährung sinkt, was dazu führt, dass es dann anschließend ohne ersichtlichen Grund wieder steigt. Der Körper ist eben nicht nur eine rein auf bio-physikalischer Grundlage laufende Maschine.
Bewegungsintensität und -art könnten auch einen Einfluss haben, aber da fehlen mir systematische Selbstbeobachtungen.

Aber bei Deiner Motivation hast Du da ja die Grundlage zu eigenen Beobachtungen.



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Re: Extrem abgenommen... was nun? [Beitrag #507267 ist eine Antwort auf Beitrag #507162] Mi, 07 März 2012 17:08 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
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Stimmt - Perfekt!

Das war wohl immer das Salz (hatte ich auch vermutet, wollte es aber nicht wahrhaben) - ich hatte vor diesen "komischen" Tage immer etwas salziges oder eingelegtes dabei!


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Re: Extrem abgenommen... was nun? [Beitrag #507272 ist eine Antwort auf Beitrag #507263] Mi, 07 März 2012 17:57 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
hardy ist gerade offline  hardy
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Zitat:


Habe mir mal den Rechner von hier gegönnt, der mir folgendes ausspuckt:

Dein Grundumsatz beträgt 2.123,5 kcal.
Auf dieser Basis beträgt dein Gesamtumsatz 2.548,2 kcal.
Dein Grundumsatz auf Basis der Körperoberfläche beträgt 2.203,4 kcal.
Auf dieser Basis beträgt dein Gesamtumsatz 2.644,1 kcal.


Meines Erachtens "überschätz" der Rechner hier den Grundumsatz, wenn man deutlich vom "Normalgewicht" abweicht, bei mir sind es so 100 bis 200 kcal zu viel, aber das wäre ja nur wichtig, wenn man solche Faustformeln als feste Werte annehmen würde. Außerdem spielt diese Größenordnung für Dich zur Zeit ja eine geringere Rolle.

Zitat:


Wenn ich jetzt tatsächlich auf ~1000 Kalorien pro Tag Nahrungszufuhr bleibe, was mich derzeit richtig abfüllt, habe ich ein Defizit von rund 1500 Kalorien... jetzt mach ich aber täglich Sport und verbrenne geschätzt mindestens nochmal 1000 - 1400 Kalorien extra - ergibt also ein Defizit von 2500 - 2900 Kalorien täglich...

Wie lange geht das gut?

Wie viel Abnahme ist dabei realistisch in welcher Zeit möglich?



Die Frage ist vielleicht eher: Bekommt man die Probleme mit, bevor es zu spät ist.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass man mit 1000 kcal dem Körper die notwendigen Nährstoffe zuführen kann (das sind ja nicht nur die 0,8g Eiweiß pro kg Körpergewicht, sondern auch entsprechend Fett, KH, Mineralstoffe, Vitamine etc.)

Nimm doch folgende Schätzwerte:
1 kg Fett 7000 kcal, 1 kg reines Muskelgewebe 1100kcal (letteres ist ein persönlicher Schätzwert, mit dem ich gut fahre)
Mit Fett hättest Du immernoch 2kg pro Woche, aber das bleibt m.E. arg brutal.
Bei einer Annährung an eine sinnvolle Dauerernährung kann es natürlich zu verschiedenen Effekten führen, einer ist sicher die angeführte Wasseraufnahme.
Der andere ist möglicherweise, dass Dein Körper auch viel Muskelgewebe aufgrund der Crashphase abgebaut hat. Gibst Du dem Körper jetzt die Chance, 1kg Fettgewebe in Muskelgewebe umzubauen, bist Du danach 5kg schwerer, obwohl sich ein sinnvoller Prozess vollzogen hat. Keine Angst, für de AUfbau von soviel Muskelgewebe braucht es sicher viel Zeit und Krafttraining. Aber dafür gibt es hier im Forum einige Spezialisten.
(Aufgrund von Empfangslöchern auf der Bahnfahrt überschneiden sich möglicherweise meine Antworten z.Zt.)
Und keine Angst vor Fragen, sollte es jemanden nerven, braucht er ja nicht zu antworten.



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[Aktualisiert am: Mi, 07 März 2012 17:58]

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Re: Extrem abgenommen... was nun? [Beitrag #507280 ist eine Antwort auf Beitrag #507272] Mi, 07 März 2012 18:36 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
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hardy schrieb am Mi, 07 März 2012 17:57


Die Frage ist vielleicht eher: Bekommt man die Probleme mit, bevor es zu spät ist.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass man mit 1000 kcal dem Körper die notwendigen Nährstoffe zuführen kann...



OK - auf was sollte ich denn besonders achten, um nicht irgendwann mal dazuliegen?

Meine Holde ist im Krankenhaus tätig und hatte mir gesagt, dass "Reduktionspatienten" auf 800 Kal./Tag gesetzt würden und auch abnehmen würden... und das teilweise über Monate. Bei mir sind es bisher ja nur 2... und ehrlich gesagt würde ich gerne noch gute 20 Kilo verlieren wollen, wenn das klappt und dann eben letztlich bei guten 90 Kilos weiterleben, bei meiner Größe von 1,82m wohl nicht mein Idealgewicht - aber verdammt nah am Wohlfühlgewicht!

Wenn die Gewichtsreduktion weiter funktioniert werde ich auch gerne daran arbeiten, mit einem Defizit von 1000 - also Zufuhr von ~2000 bei bleibender sportlichen Belastung klarzukommen.

Alle möglichen Diskussionspartner haben mir in letzter Zeit erzählt, dass man nach "Ende" (KEIN Ende - sondern Umstellung auf Dauer - Lebenslang sozusagen!) der Diät immer schnell wieder zunimmt durch Wassereinlagerungen - das was man also am Anfang der Diät recht schnell verloren hat. Stimmt das - auch da hab ich Angst, dass es gleich so 10 Kilo sind...


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Re: Extrem abgenommen... was nun? [Beitrag #507284 ist eine Antwort auf Beitrag #507162] Mi, 07 März 2012 19:03 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
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Zitat:

Meine Holde ist im Krankenhaus tätig und hatte mir gesagt, dass "Reduktionspatienten" auf 800 Kal./Tag gesetzt würden und auch abnehmen würden... und das teilweise über Monate.

Ja aber in Verbidnung mit einer vom Arzt kontrollierten Folumla Diät. Das ist nicht nur ein quantitatives, sondern auch qualitatives Problem

Zitat:

Stimmt das - auch da hab ich Angst, dass es gleich so 10 Kilo sind...

im Prinzip ja. Aber es sind sicher eher um die 3 kg und nciht 10 kg. Speziell die Kohlenhydratspeicher sind auch Wassespeicher, wenn man die durch low carb leert, scheidet man auch viel Wasser aus. Darauf basieren die schnellen Anfangserfolge dieser Diäten. Das ist natürlich sofort wiederdrauf.
Das kann dich aber komplett egal sein, weil ich vermute es geht dir um Fettabbau und nicht um eine Zahl auf deiner Waage.


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Re: Extrem abgenommen... was nun? [Beitrag #507287 ist eine Antwort auf Beitrag #507280] Mi, 07 März 2012 19:21 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Skorpine ist gerade offline  Skorpine
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Hallo GLePC!

Also erst einmal möchte ich Dir schon gratulieren zu Deiner bisherigen Abnahme. Auch, wenn ich ganz schön große staunende Augen bekommen hab, als ich die 35 kg in dieser kurzen Zeit vernommen hab. Aber soweit so gut für`s Erste.

Zitat:

dass "Reduktionspatienten" auf 800 Kal./Tag gesetzt würden und auch abnehmen würden... und das teilweise über Monate.

Das kann ich nur bestätigen. Ich bin gerade dabei, mich mit einem ambulanten Therapieprogramm auseinander zu setzten und während dem gesamten Programm, dass sich über ein ganzes Jahr (52 Wochen) hinziehen wird, ernährt man sich über 12 Wochen gleich zu Beginn von lediglich 800 kcal. Hierfür stehen aber speziell abgestimmte Forumula-Produkte zur Verfügung. Und nach Aussage der Ärzte verliert man in diesen ersten 3 Monaten ca. 20-25 % des Körpergewichts. Nach meiner derzeitigen Gewichtsklasse wären dies also bei 25 % auch 33 kg. Aber das eben auch alles unter klinischer Aufsicht wohlgemerkt.

Zitat:

OK - auf was sollte ich denn besonders achten, um nicht irgendwann mal dazuliegen?

Wenn Dich Deine Ärztin bis hier her begleitet hat, dann würde ich einfach vorschlagen, auch dies konkret mit ihr zu besprechen. Oder mit einem guten Apotheker. Die sind bei sowas auch meist ganz gut gerüstet. Meine Schwester arbeitet in einer Apotheke und kann mir bei sowas immer gut weiterhelfen. (Denn die Ärzte selbst wissen oftmals gar nicht im Detail, was es so alles an neueren Produkten gibt außerhalb der eigentlichen Medikamente.

Zitat:

würde ich gerne noch gute 20 Kilo verlieren wollen

Ich sehe da im Prinzip nur 2 Möglichkeiten:
Entweder die 20 kg gleich jetzt noch im selben Trott runter bringen und dann in die Umstellungsphase einsteigen oder runter vom Gaspedal und diese 20 kg einfach ein bisschen langsamer angehen und nach und nach schon mit der Umstellungsphase auf wieder normale Nahrung umstellen. Bei gleichem Bewegungspensum und sukzessiver Erhöhung der Kalorien glaube ich dass man trotzdem noch gut steuern kann. Außerdem sagst Du ja selbst, dass größere Mengen an Essen noch gar nicht möglich sind. Warum dann also jetzt viel mehr essen. Ich denk, dass tut dem Körper auch nicht wirklich gut. Langsam aber stetig steigern würde ich jetzt von meinem Gefühl her sagen.

Zitat:

Alle möglichen Diskussionspartner haben mir in letzter Zeit erzählt, dass man nach "Ende" (KEIN Ende - sondern Umstellung auf Dauer - Lebenslang sozusagen!) der Diät immer schnell wieder zunimmt durch Wassereinlagerungen - das was man also am Anfang der Diät recht schnell verloren hat. Stimmt das - auch da hab ich Angst, dass es gleich so 10 Kilo sind...

Der Wasserhaushalt spielt mit Sicherheit eine Rolle. Ich finde, dass es nur extremer werden könnte, wenn Du dann auch promt Dein Bewegungs- bzw. Sportprogramm einstellst. Ansonsten pendelt sich das dann schon ein. Ich würde halt keine extremere Umstellungen mehr angehen sondern jetzt wirklich sachte mit Deinem Körper umgehen, damit Du ihn jetzt nicht noch mehr strapazierst. Gib ihm jetzt auch die Zeit, die er braucht, um sich an die neue Lebenswese heranzuführen und daran zu gewöhnen. (Das kann ich Dir nur wärmstens ans Herz legen. Denn diesen Punkt habe ich absolut versäumt und habe jetzt auch wieder die Rechnung dafür bekommen!)

Aber insgesamt denke ich, Du machst Dir da derzeit auch viel zu große Sorgen und Angst vor einer Zunahme. Selbst wenn es um ein paar Kilos schwanken wird, was total normal ist, bis sich alles richtig einpendelt, muss es kein so großer Kiloberg mehr werden. Das hat dann meines Erachtens doch wieder mit Disiplin und Motivation zu tun. Und da schätze ich Dich jetzt nach diesen paar Beiträgen schon so ein, dass das ganz gut klappt bei Dir. Also mach Dir nicht unnötige Angst. Und ich schließe mich dem Osso und dem Hardy an, dass Du Dir jetzt schon Gedanken machen solltest, wie Du dann später längerfristig unterwegs sein möchtest, um jetzt schon darauf hinarbeiten zu können. Und mit etwas Bewußtsein muss Dir das auch gar nicht so schwer fallen, als Du jetzt vielleicht noch befürchtest... Wink

Gruß Karin

Re: Extrem abgenommen... was nun? [Beitrag #507631 ist eine Antwort auf Beitrag #507162] Di, 13 März 2012 08:03 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
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...was ich noch loswerden wollte: Das Forum ist für mich echt motivierend - nicht nur "Das machst Du aber gut Gesülze sondern auch mal echte harte Worte und konstruktive Kritik! Das ist Supi!

Danke dafür!

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Re: Extrem abgenommen... was nun? [Beitrag #509863 ist eine Antwort auf Beitrag #507162] Fr, 06 April 2012 10:14 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
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Re: Extrem abgenommen... was nun? [Beitrag #510421 ist eine Antwort auf Beitrag #507162] Do, 12 April 2012 13:57 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
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Hier noch die passenden Bildchen, um besser verstehen zu können, dass ich nicht mehr so weitermachen konnte!

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Re: Extrem abgenommen... was nun? [Beitrag #514468 ist eine Antwort auf Beitrag #507162] So, 27 Mai 2012 07:25 Zum vorherigen Beitrag gehen
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