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Wie die Sucht besiegen? [Beitrag #124037] Mo, 13 November 2006 12:22 Zum nächsten Beitrag gehen
SonjaH ist gerade offline  SonjaH
Beiträge: 259
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Bei uns in der Firma gab es eine Schulung für Führungskräfte zum Thema Alkoholsucht von Mitarbeitern und wie man damit umgeht usw. Mir sind dabei etliche Parallelen zu suchtmäßigem Essverhalten aufgefallen:

- Die Gedanken kreisen fast ausschließlich um den Alkohol.
- Es werden geheime Vorräte angelegt.
- Wenn kein Alkohol vorrätig ist, wird der Alkoholiker nervös und setzt alles daran, welchen zu beschaffen.
- Es wird heimlich Alkohol konsumiert.
- Der Konsum erfolgt gierig, hastig, unbeherrscht.
- Der Alkoholiker schiebt alle möglichen Scheingründe vor, um einen Vorwand zum Trinken zu haben.
- Wenn er einmal angefangen hat, Alkohol zu konsumieren, fällt es schwer oder ist es unmöglich, damit aufzuhören (Kontrollverlust).
- Die Dosis muss gesteigert werden bzw. es wird keine Befriedigung mehr erreicht.
- Auf das Trinkverhalten angesprochen, reagiert der Alkoholiker verärgert oder spielt es herunter.
- Langeweile, Stress, Ärger, Traurigkeit führen zu verstärktem Alkoholkonsum.
- Es wird immer wieder ein vergeblicher Anlauf gestartet, den Alkoholkonsum einzuschränken, ein Scheitern führt zu Schuldgefühlen und der Meinung, jetzt ist eh alles egal.
- Selbstmitleid, Scham und Minderwertigkeitsgefühle wegen der eigenen Schwäche treten auf.
- In einem fortgeschrittenen Stadium wird sogar Brennspiritus oder Parfüm getrunken, nur um Alkohol zu kriegen.
- usw.
Man muss nur "Alkohol" durch "Essen" ersetzen, schon hat man eine treffende Beschreibung meines Essverhaltens...

Im Scherz fragte ich die Referentin, ob sie über Schokolade redet. Sie war ganz ernst und meinte, dass es da viele verschiedene Süchte gäbe, aber Alkohol und illegale Drogen am auffälligsten wären und am schnellsten zur Zerstörung führen. Magersucht, Arbeitssucht, Sportsucht, Spielsucht und auch Esssucht wären auch sehr weit verbreitet.

Klasse. Ich bin ein Suchtkrüppel.

Der Alkoholiker hat allerdings den Vorteil, dass er absolut abstinent bleiben kann. Er muss nicht versuchen vergleichsweise nur ein Bier am Tag zu trinken, und dann aufhören. Das würde ja auch nicht funktionieren.
Als Esssüchtige muss ich aber essen, wenn ich nicht verhungern will, ich muss die Sucht also irgendwie unter Kontrolle kriegen.

Kalorienzählen und tausend Diäten haben alle nichts genützt. Nachts schleiche ich an den Kühlschrank und fresse hemmungslos ALLES, was nicht schnell genug wegläuft. Ich kann dann nicht mehr stoppen. Hinterher fühle ich mich beschissen und heule Rotz und Wasser. Früher als Twen habe ich die Fressattacken durch Kotzen kompensiert, aber das mache ich nicht mehr. Die körperlichen Schäden waren viel schlimmer als ein fetter Arsch. Aber der Erfolg ist eine Zunahme von 40 Kilo in 15 Jahren.


Gibt es wie beim Alkohol Anpassungen des Stoffwechsels an die "Droge", so dass eine Art Entgiftung nötig ist? Einiges an meinen Erfahrungen weist darauf hin.
Was bringt mir das Fressen? Ich muss den Mechanismus verstehen, sonst machen alle Diäten keinen Sinn, weil ich immer wieder in ungesunde Verhaltensweisen zurückfalle.

Was bringt mir das Fressen? Das frage ich mich selbst während ich fresse und finde keine Antwort und kann trotzdem nicht aufhören.

Sonja

6.11.06: 84,1 kg
13.11.06: 83,0 kg
1. Ziel: Neujahr U80
Traum: 65 kg


w, 1.63m groß, Kleidergröße 44
Traum: 65 kg, Kleidergöße 40

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Lieber fett und fit als schlank und krank....
Lebst du schon, oder wiegst du dich noch?


Re: Wie die Sucht besiegen? [Beitrag #124062 ist eine Antwort auf Beitrag #124037] Mo, 13 November 2006 13:13 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
deviltje ist gerade offline  deviltje
Beiträge: 421
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Hm, die Frage ist viel mehr was du damit kompensieren möchtest.

Größe: 1,63m
Ausgangsgewicht: 71kg
Zielgewicht: 65kg
Start: 26.02.2007

Etappen
U70 noch nicht erreicht
U67 noch nicht erreicht
65 noch nicht erreicht


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Re: Wie die Sucht besiegen? [Beitrag #124103 ist eine Antwort auf Beitrag #124037] Mo, 13 November 2006 15:19 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
criseldis ist gerade offline  criseldis
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genau das selbe essverhalten legtre ich auch lange zeit an den tag. bis ich eben aufwachte und erkannte, das mir diäten nix bringen wenn ich in wahrheit ein suchtproblem habe.

hilfreich waren für mich die bücher von der frau wolf oder frau orbach.... findest du im internet scho ndas entsprechende.

ich kann dir sagen, es gelingt schon, aus diesem kreislauf auszubrechen, es ist aber arbeit. letztlich muss jeder süchtige sein "thema" aufarbeiten. sonst verlagert sich die sucht. manchmal ist das auch in einem schmalen rahmen "erwünscht" - weil zb. die sucht nach nikotin weniger gefährlich ist als die sucht nach alkohol oder drogen.... aber wenn man genesen will, dann muss man schon auch sein thema behandeln...

es gibt dabei durchaus auch zu lernen, rückschläge anzunhemen und wieder aufzustehen. ich arbeite jetzt bald 3 jahre dagegen an. im ersten halben jahr habe ich super fortschritte gemacht. aber ich hatte noch nicht gelernt mit niederlagen umzugehen... das bringt die zeit. höhen und tiefen und auch der versuch immer neue wege zu gehen. eine teilstrecke habe ich auch mit einer therapeutin durch ein coaching zurückgelegt woher ich wertvolle tipps und erfahrungen sammelte.

ob man je RICHTIG geheilt werden kann weiß ich nicht. aber - jeder kann doch jederzeit süchtig werden. also ist auch eine heilung keine garantie nie wieder rückfällig zu werden. das tröstet mich.

ich denke, einer der ersten schritte ist, die situation und dein verhalten anzunehmen wie es ist. also HIN ZU SCHAUEN. nicht mehr verstecken spielen. denn viele der komponenten drehen sich ja um die verleugnung anderen abert auch sich selber gegenüber. bei mir war der erste weg daher: hinschauen. fressanfälle nicht zu hassen. alles was in diesem zusammenhang passiert anzunehmen. annehmen wenn man gefressen hat. annehmen das man so ist wie man ist. annehmen das man so agiert wie man es tut. denn: es ist - so verrückt es sich anhört - erst möglich es herzugeben wenn du es auch als richtig erkennst.

die sucht begann ja meistens "gut". also ,man hatte eine krise und hat eine kurzfristig erfolgreiche strategie angewendet. ich denke, jeder der sich aus liebeskummer besoffen hat weiß das. aber: manchmal passiert es, das man da nicht mehr heraus kommt. es sich als ultimative lösung für alles anbietet - egal wie mächtig und egal wie klein. man muss wieder lernen zu diferenzieren. man muss auch wieder lernen sich selber zu vertrauen. man kann situationsbezogen probleme lösen....

ich finde es super das du es erkannt hast. weil das ist der erste schritt.


Selbstachtung ist: es nicht mehr nötig haben, perfekt zu sein.
(Romana Prinoth Fornwagner, *1960, ital. Archäologin und Prähistorikerin)

http://www.vegan.at.tc
Blog: http://vegszene.com/blog/iveg/
Re: Wie die Sucht besiegen? [Beitrag #124152 ist eine Antwort auf Beitrag #124037] Mo, 13 November 2006 17:56 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Libelle ist gerade offline  Libelle
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Hallo Sonja,

deine offene und drastische Schilderung finde ich zunächst einmal sehr gut. Du hast dein Problem schonungslos erkannt, das ist die beste Voraussetzung, um es in den Griff zu bekommen.

Meine Frage: Was ist das für eine Situation, bevor du zum Kühlschrank gehst? Wie fühlst du dich da, welche Gedanken gehen dir durch den Kopf?

Immer wieder gerne empfehle ich das Buch "Übergewicht und seine seelischen Ursachen" von Doris Wolf. Im Ernstfall auch eine Verhaltenstherapie.

Gruß
Libelle
Re: Wie die Sucht besiegen? [Beitrag #124349 ist eine Antwort auf Beitrag #124037] Di, 14 November 2006 09:47 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Anna
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Zuerst mal kannst du jede Sucht in den aufgezählten Punkten miteinander vergleichen. Um egal welchen Suchtstoff es da geht - sie haben alle die gleichen Ansätze, weil man den Begriff "Sucht" im Allgemeinen so definiert und die eben nur auf den entsprechenden Suchtstoff überträgt.

Grundsätzlich ist jede Sucht heilbar, bzw kann man jede Sucht in den Griff bekommen. Aber leider hat auch jede Sucht den Nachtteil, dass ein Rückfall einen erneuten Therapieversucht bedeutet.

In wie weit man da therapeutisch vorgehen muss hängt natürlich von der Ausprägung der Sucht ab. Manchmal bekommt man es mit einer ambulanten Therapie hin, manchmal ist aber auch der Schritt in eine Klinik notwenig, wo man lernt, ganz ohne diese Suchtbefriedigung zu leben und erst mal einen Entzug überhaupt macht. Natürlich kannst du keinen Entzug vom Essen machen, wie das Alkoholiker oder Drogenabhängige machen. Aber du kannst in einer Klinik auch lernen, ohne Fressanfälle zu leben. Und wie bei jeder anderen Sucht wird auch hier erst mal der Ursache auf den Grund gegangen, eben mit psychologischer Hilfe.

Wenn du für dich erkannt hast, dass es ein ernstes Problem darstellt, was du alleine nicht in den Griff bekommst, sollte dein erster Weg der zu einem Arzt sein. Wenn es ein vernünftiger Arzt ist, der sich mit dir auseinandersetzt, wird er auch einschätzen können, welcher Therapieweg für dich der beste wäre und dann entscheidest du die nächsten Schritte. Wenn du so sehr darunter leidest, dann solltest du auch konsequent solche Schritte gehen, denn je länger du versuchst, es alleine in den Griff zu bekommen, je mehr Rückfälle du hast, um so mehr leidet dein Glaube daran, es je wieder in den Griff zu bekommen. Und beim Essen ist es leider wie bei jeder anderen Sucht auch - es leidet der Körper und die Seele.

Wichtig ist in meinen Augen zu erkennen, dass eine Sucht nichts verwerfliches ist, so lange man den Willen hat, sie zu besiegen. Man muss sich nicht schämen, da man bereit ist, etwas dagegen zu tun. Und leider spreche ich da auch Erfahrung (zwar weder mit Essen, noch mit Alkohol), aber ich habe eben diese Erfahrung machen müssen und weiß daher auch, wovon ich hier grad spreche.


Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.”

Reinhold Niebuhr


Re: Wie die Sucht besiegen? [Beitrag #124352 ist eine Antwort auf Beitrag #124037] Di, 14 November 2006 10:08 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Martina83
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Und das von unserer Anna Wink
Ist jetzt wirklich nicht böse gemeint, aber ich kann mich noch gut an die Zeit erinnern, wo du dich mit Händen und Füßen gegen Hilfe gewährt hast und sowieso jeder blöd war, der gemeint hat, du solltest dir Hilfe suchen Rolling Eyes
Aber das ist ja zum Glück lange her *knuddel*


Genieße das Leben - Wenn Gott den Wert eines Menschen misst, misst er nicht die Tailie, sondern das Herz.

dahin gehen und reinschreiben
Mein Bilderbuch

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Re: Wie die Sucht besiegen? [Beitrag #124354 ist eine Antwort auf Beitrag #124037] Di, 14 November 2006 10:11 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Anna
Beiträge: 9027
Registriert: Januar 2005
Ort: Schneverdingen
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Ja richtig. Ich nehm das auch nicht böse auf Wink. Aber heute bin ich ja selbst froh und dankbar, dass ich die Hilfe angenommen hab und heute so reden kann. Hab gestern erst festgestellt, dass es jetzt fast genau 1 Jahr her ist... Rolling Eyes

Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.”

Reinhold Niebuhr


Re: Wie die Sucht besiegen? [Beitrag #124438 ist eine Antwort auf Beitrag #124037] Di, 14 November 2006 13:18 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
criseldis ist gerade offline  criseldis
Beiträge: 748
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Ort: wien
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nochwas...

ich dachte auch immer, essen wäre im prinzip dann sowas wie alkohol für den alkoholika...

ich habe aber erkannt das es nicht am essen an sich liegt - sondern die "droge" ÜBERessen heisst. zumindest bei mir gab es durchaus auch das talent des normalen essens auch. es lag aber knapp neben dem "überessen". wegbringen will ich nur das überessen, das normale essen darf bleiben. vermutlich so wie für den raucher oft der kaffe knapp neben dem rauchen liegt liegt bei und eben essen an sich neben dem überessen. dennoch würde ich einen klaren unterschied machen zwischen essen und überessen. somit kannst du sehr wohl von der droge an sich absehen.


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Re: Wie die Sucht besiegen? [Beitrag #124915 ist eine Antwort auf Beitrag #124438] Do, 16 November 2006 09:17 Zum vorherigen Beitrag gehen
SonjaH ist gerade offline  SonjaH
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@criseldis:
Das ist genau derKnackpunkt, das ÜBERessen. So wie man zu jeder Mahlzeit ein Glas Wein trinken kann und noch lange kein Alkoholiker ist, aber als Alk muss man VIEL trinken, damit die Wirkung eintritt, nämlich die erhoffte Betäubung. Wenn ich nur ein Häppchen Käse essen würde, wäre das auch kein Problem, aber es muss das ganze Stück sein.

Ich wehre mich nicht gegen Hilfe, aber ich werde auch keine Hilfe suchen. Letzten Endes muss man doch selbst die Kurve kriegen, da bleibt man auf sich selbst gestellt. Ein Klinkaufenthalt oder Arztbesuche, sogar Besuche bei WW wären im Moment zu viel für mich. Zu allem anderen Sch*** bin ich auch noch an Borreliose erkrankt, da bin ich nervlich etwas daneben.
Aber ich habe vor 20 Jahren alleine die Magersucht und Bulimie besiegt, damals wog ich unter 50 Kilo, als ich die Kurve kriegte. Vor 10 Jahren habe ich eine Depression besiegt. Ich war lange krank geschrieben, aber durch intensive Beschäftigung mit dem Thema habe ich ein tieferes Verständnis gewonnen und konnte da raus kommen. Ich denke, ich schaffe das genauso mit der Fresserei. Das Forum kann mir dabei in der Form helfen, dass ich bei völlig Fremden viel leichter offen sein kann als bei der Familie oder gar Kollegen. Und ich fühle mich nicht so alleine.

Bei mir hat das Fressen glaub ich viel mit unterdrückter Aggression zu tun. Bei der Hungerei und der Depri habe ich die Aggression gegen mich selbst umgeleitet, bei der Fresserei sind das die Lebensmittel. Ich knirsche auch nachts im Schlaf mit den Zähnen.
Reißen, Beißen, Malmen, Kauen, Verschlingen, alles so schön aggressive Handlungen, besonders wenn es so schön kracht und knackt...
Als erstes werde ich heute Abend die Kartoffelchips in die Biotonne schmeißen und meine Wut an einer armen Steckrübe auslassen.
Wenn diese Schmerzen wegen der Borrliose nicht wären, würde ich auch wieder joggen/walken gehen, aber das geht im Moment nicht.

Grüße an alle, durchhalten!

Sonja

6.11.06: 84,1 kg
13.11.06: 83,0 kg
1. Ziel: Neujahr U80
Traum: 65 kg


w, 1.63m groß, Kleidergröße 44
Traum: 65 kg, Kleidergöße 40

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Lieber fett und fit als schlank und krank....
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