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Unwissenschaftliche Nachschrift oder die endlose und dabei doch beendbare Ernährungsdebatte [Beitrag #197827] Di, 25 September 2007 21:44 Zum nächsten Beitrag gehen
osso ist gerade offline  osso
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http://www.dr-moosburger.at/pub/pub063.pdf

Sind ein paar Seite. Aber zumindest mir haben sie aus dem Herzen gesprochen und ich hab mich köstlich amüsiert Laughing


Start: 115 kg
ich habe keine (genaue) Waage mehr, Bauchumfang ~90cm ≈ bisschen Winterspeck
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Re: Unwissenschaftliche Nachschrift oder die endlose und dabei doch beendbare Ernährungsdebatte [Beitrag #198311 ist eine Antwort auf Beitrag #197827] Do, 27 September 2007 20:18 Zum vorherigen Beitrag gehen
osso ist gerade offline  osso
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Zitat:

Osso, Ja ich hab den Artikel von Moosburger ausgedruckt und gelesen.

Nur kur zu Richtigstellung. Der Artikel ist nur auf der Seite von Moosburger veröffentlicht. Die Autoren sind:
Dipl. oec. troph. Alexander Ströhle und Prof. Dr. Andreas Hahn von Uni Hannover.
Zitat:


Am Ende hat sich Moosburger aber auch etwas beruhigt und ist sachlicher geworden.

Sie hatten ja eine satirischen ton angekündigt:
Zitat:

Kabarett ist Notwehr gegen die berechtigte Depression

...
In diesem Sinne werden die Autoren versucht sein, in möglichst viele Fett- und Kohlenhydratnäpfchen zu treten und sichzwischen möglichst viele Stühle zusetzen.



Zitat:

Was den GI oder GLYX angeht: Man wusste es schon lange, entweder konkret oder gefuehlsmaessig aber die "Lebensmittelhersteller" haben jahrzehntelang den Vorhang zugezogen und uns mit Regalen von "manufactured foods" bedient und so haben Generationen vergessen was man denn nun wirklich isst. Wenn das Bewusstsein durch das dauernde Geschwafel von GLYX aufgeruettelt wird, dann kann das auch von Vorteil sein.


Wenn es nur beim GI bleien würde, dann würde ich die sogar recht geben. Von einigen "Stilblüten, bzw Kartoffeln" mal abgesehn. Selbst wenn man, wie ich, den Begründungszusammenhang für falsch hält, so führt eine Orientiertung am GI selbstversändlich dazu, das mehr unverarbeitete und vollwertige Lebensmittel gegessen werden. Und das ist ohne Frage positiv.

Nur dabei bleibt es nicht. Durch eine extrem triviales, und dadurch falsches, Verständniss des Kohlenhydrathsoffwechsels, bzw. der Rolle des Insulins, werden wir ständig mit neuen Diäten und Ernährhungsvorschriften terrorisiert. Jeder versucht iredwas neues zu verbeiten und ein bisschen Kohle abzugebekommen. Die Medien machen da dankbar mit. Siehe "Schlank im Schalf Diät".

Versucht man nun unbedarft sich an diese Regeln zu halten, wird man mit hoher Wahrscheinlichkeit scheitern. "Man findet den Schalter nicht".

Was wirklich in der realen Bunten Welt der Lebensmittel zählt gerät aus dem Blick.
Klar ist es wenig spekatatulär den Leuten zu sagen, ernähre dich einfach ausgewogen mit wenig verarbeiten, möglichst "kalorienarmen" und "nährsoffreichen" Lebensmitteln. Und kümmere dich nicht weiter um die "Diät-Gurus". Aber meiner Meinung anch ist das immer noch der top Tip. So gibt es eben keine unnötigen Einschränkungen bei der Suche nach seinem individuellem Lebensstil


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[Aktualisiert am: Do, 27 September 2007 20:19]

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