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6 Tage "normal", 1 Fastentag pro Woche... [Beitrag #509487] Mo, 02 April 2012 11:54 Zum nächsten Beitrag gehen
abnehmerin1010 ist gerade offline  abnehmerin1010
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Brauche mal Eure Meinung, Ihr Lieben.

Vorweg:
Ich treibe regelmäßig meinen Sport (neu: 3 mal in der Woche mit zwei mal Ausdauer und Krafttraining, einmal nur Ausdauer, quasi ab sofort, weil ein anderer Termin weggefallen ist). Ich habe meine Ernährungsumstellung beibehalten und halte seit einem halben Jahr mein Gewicht bei 84, 85 Kilo, immerhin.
Aber es soll nun wirklich weitergehen mit abnehmen und auch der JoJo muss/soll ja vermieden werden.

Nun habe ich folgendes mit meiner Ernährungsberaterin abgesprochen: Neu soll sein:
6 Tage in der Woche "normal Essen" und auf möglichst nicht mehr als 80 Gramm Fett pro Tag kommen. Also trotzdem "vorsichtig mehr essen".
1 Fastentag in der Woche, basierend auf Reis mit Obst/Gemüse, oder halt Joghurt.
Viel Trinken und Sport beibehalten, natürlich.

Meine Ernährungsberaterin meinte halt, daran gewöhnt sich der Körper weniger als an das dauerhafte Stoffwechsel-herunterfahren.

Dies gilt jetzt alles ab 2.4.2012.

Wie ist Eure Meinung dazu, geht das gut?
Muss ich noch auf was besonderes achten?
Hat das jemand von Euch schon mal so gemacht?
Danke Euch.


Mit freundlichen Grüßen
abnehmerin1010

Gewichtsabnahme unter ärztlicher Aufsicht mit Ernährungsumstellung u. Fitnessstudio
Vorerkrankung: Schilddrüse: Hashimoto / Unterfunktion
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Sorge dich gut um deinen Körper. Es ist der einzige Ort, den du zum Leben hast. – Jim Rohn
(engl.: Take care of your body. It’s the only place you have to live.)

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Jedes Gramm weniger ist ein Stück mehr Lebensqualität.

[Aktualisiert am: Mo, 02 April 2012 11:57]

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Re: 6 Tage "normal", 1 Fastentag pro Woche... [Beitrag #509494 ist eine Antwort auf Beitrag #509487] Mo, 02 April 2012 12:08 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
osso ist gerade offline  osso
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Auch wenn das
Zitat:

1 Fastentag in der Woche, basierend auf Reis mit Obst/Gemüse, oder halt Joghurt.


kein echter Fastentag ist halte das für den direkten Weg in ein gestörtes Essverhalten.
Faktisch ist eine mal die Woche verschärfte Diät.
Zitat:


Meine Ernährungsberaterin meinte halt, daran gewöhnt sich der Körper weniger als an das dauerhafte Stoffwechsel-herunterfahren.

Das mag so sein. Aber mit Krafttraining und einer vernünftigen Ernährung ist das überhaupt nciht das Problem. Der Jojo hat nur ganz am Rande was mit dem Stoffwechsel zu tun, das ist eine Mythos.


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ich habe keine (genaue) Waage mehr, Bauchumfang ~90cm ≈ bisschen Winterspeck
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Re: 6 Tage "normal", 1 Fastentag pro Woche... [Beitrag #509501 ist eine Antwort auf Beitrag #509494] Mo, 02 April 2012 12:36 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
nicky-70 ist gerade offline  nicky-70
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Und die Frage stellt sich: wie lange willst du das machen und was passiert dann?
Ich halte nach wie vor eine konsequente, durchgängige und ausgewogene Ernährungsumstellung, die man für den Rest seines Lebens praktizieren kann, für die sinnvollste Art, abnzunehmen.
Und eigentlich sollte eine Ernährungsberaterin meiner Meinung auch so denken.
Aus welchem Grund habt ihr denn grad den Weg mit dem Entschlackungstag (denn ein Fastentag ist das nicht wirklich) gewählt?


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Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht immer noch geschwinder als der, der ohne Ziel umherirrt." Gotthold Ephraim Lessing


Re: 6 Tage "normal", 1 Fastentag pro Woche... [Beitrag #509505 ist eine Antwort auf Beitrag #509487] Mo, 02 April 2012 13:02 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
abnehmerin1010 ist gerade offline  abnehmerin1010
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Danke schön bis hierhin für Eure Antworten Smile

Die Argumente "dafür" habe ich versucht, in meinem Post darzulegen:

Seit einem halben Jahr steht mein Gewicht, keine großartige Zu- oder -abnahme.

Ich denke, dieses leichte Umändern soll den Stoffwechsel mehr aktivieren und der Entschlackungstag dieses ausgleichen. Ich sehe das ein bißchen so, wie den "Schlemmertag", den ich bis jetzt hatte, vorsichtig auf die ganze Woche zu verteilen, bis halt auf diesen einen Tag. Wäre für mich der Sinn, der dahintersteht.

Meine Ernährungsberaterin nannte es den Fastentag, worauf hin ich gesagt habe, essen muss ich schon, ich halte einen Tag ganz ohne was zu mir zu nehmen, nicht durch. Worauf hin sie mir halt die Variante Reis mit Obst/Gemüse usw. nannte.

Nun soll ich es erstmal so probieren und ich wäre Anfang Mai auch wieder bei ihr, evtl. Änderungen kann ich dann sofort anbringen, bzw. zeigen sich.

Ich kann Euch im Moment das nur so versuchen, zu erklären. Vielleicht steigt Ihr da ein bißchen durch. Bin im Moment da ein bißchen unbeholfen, sorry.

Fragt bitte, ich versuche, so gut es geht zu antworten.
Deshalb frage ich Euch ja auch widerrum nach Eurer Meinung.


Mit freundlichen Grüßen
abnehmerin1010

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Re: 6 Tage "normal", 1 Fastentag pro Woche... [Beitrag #509510 ist eine Antwort auf Beitrag #509487] Mo, 02 April 2012 13:23 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
osso ist gerade offline  osso
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Zitat:

Ich denke, dieses leichte Umändern soll den Stoffwechsel mehr aktivieren

Ich sehe keinen Grund anzunehmen das dies irgendeine Auswirkung auf den Stoffwechsel haben sollte


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Re: 6 Tage "normal", 1 Fastentag pro Woche... [Beitrag #509527 ist eine Antwort auf Beitrag #509487] Mo, 02 April 2012 17:54 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Violet ist gerade offline  Violet
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Also, zunächstmal ist gegen einen Tag pro Woche Reis/Gemüse/Milchprodukte nichts weiter einzuwenden. Vorausgesetzt, dass

1. du damit deinen dabei Energiebedarf nicht deutlich unterschreitest (Kein Fasten!)
2. du das Gemüse mit ein bisschen Rapsöl o.ä. anbrätst oder öliges Salatdressing verwendest (Viele Vitamine sind nicht wasserlöslich und können ohne gleichzeitige Fettversorgung nicht aufgenommen werden. Die generelle Empfehlung ist auch, nicht unter 30 g (Pflanzen-)Fett pro Tag zu gehen, weil der Körper ungesättigte Fettsäuren braucht und nicht selbst bilden kann. Das heißt etwa 3 Esslöffel Öl, da Joghurt nicht viel enthält.) (*)
3. diese Ernährung wirklich nur auf ein bis drei Tage pro Woche beschränkt bleibt. (Weil sonst Protein- und B-Vitamin-Mangel droht.)

Ich würde allerdings trotzdem empfehlen, ungeschälten Reis, Nüsse und eine Menge Hülsenfrüchte zu verwenden, um Mangelzuständen vorzubeugen. Auch wird dir das wahrscheinlich auf Dauer zu langweilig werden, und erzwungener Verzicht auf bestimmte Lebensmittel ist nie eine gute Idee (außer natürlich im Fall von Allergien).

Das Ganze ist aber nur eine Art von "wenigstens ein Tag in der Woche gesunde Ernährung"-Programm, das für dich vielleicht leichter durchzuhalten ist, als bestimmte Lebensmittel grundsätzlich nur an einem Tag zu erlauben. (Was sowieso generell keine psychologisch sinnvolle Maßnahme ist, da es nicht dazu erzieht, darauf zu hören, was der eigene Körper gerade braucht und per gezieltem Appetit einfordert.) Es hat nichts mit "Entgiftung" zu tun und ist keine Kur, um Alkoholexzesse oder Rauchen "auszugleichen". Und ehrlichgesagt, einer "Ernährungsberaterin", die dir den Unsinn von "Entschlackung" und "Heilfasten" auftischt, würde ich sowieso nicht trauen. (Und wenn du mir nicht glaubst, glaub der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, die das ebenfalls verurteilt.) (**)


Zum Thema stockende Gewichtsabnahme. Das kann mehrere Gründe haben:

1. Du isst mehr / kalorienreicher, als du denkst. (Ernährungsprotokoll!)
2. Dein Stoffwechsel ist durch vorherigen Hunger-Diäten so weit runtergefahren / optimiert, dass die Standardformeln für Grund- und Gesamt-Umsatz nicht mehr gelten.
3. Deine Vorfahren haben dir einen Stoffwechsel und Körperbau vererbt, bei dem dein jetziges Gewicht dein Normalgewicht ist, und dein Körper ohne gesundheitsgefährdende Maßnahmen nicht bereit ist, die Fettreserven weiter anzugreifen.

Gegen Punkt 2 und 3 kann man leider nichts machen. Auch wenn ich hier häufiger lese, dass sich der Hungerstoffwechsel wieder normalisieren soll, sobald man wieder Muskeln aufgebaut hat, glaube ich nicht so recht daran. Zum Einen habe ich an anderen Stellen häufiger gelesen, dass Leute, die mehrere Diäten hinter sich hatten, einen auf Dauer gesenkten Grundumsatz haben (und daher den Rest ihres Lebens Verzicht üben müssen, um nicht wieder zuzunehmen - weswegen Kalorien-Restriktions-Diäten, im Gegensatz zu dauerhafter gesünderer Ernährungsumstellung ohne Hungern, grundsätzlich immer eine gefährliche Idee sind und Teenager gar nicht erst damit anfangen sollten). Zum Anderen gibt es Studien, die zeigen, dass Populationen, die eine Hungersnot überlebt hatten, selbst noch an ihre Kinder und Enkel einen energieeffizienteren "Hamster-Stoffwechsel" vererben. (d.h. die nachfolgenden Generationen setzen leichter Fettpolster an und neigen dazu, es nur schwer wieder loszuwerden) Natürlich wird dabei die DNA selbst nicht verändert. Aber es gibt epigenetische Faktoren, wie "Protein-Schalter" die sich an die DNA heften, und dann die Expression bestimmter Gene beeinflussen. Das ist zwar prizipiell reversibel, aber der Körper sieht Maßnahmen, die dem Überleben dienen, generell erstmal als sinnvoll an und behält sie bei. Warum Effiziens wieder aufgeben? Die nächste Hungersnot könnte nur einen Winter entfernt sein... Epigenetik ist noch eine sehr junge Wissenschaft, aber trotzdem würde ich schon mit Rücksicht auf eventuelle zukünftige Kinder keine Hunger-Diäten durchführen. Es könnte nicht nur dein eigener Stoffwechsel sein, den du "ruinierst". (Aus Sicht deines Körpers ist ein "Hamsterstoffwechsel" natürlich eher eine evolutionäre Verbesserung. Was für deinen Stoffwechsel zählt ist nicht gekränkte Eitelkeit, oder bei sehr ungünstiger Ernährung Diabetis/Herzinfarkt mit 50, sondern einzig und allein das Überleben von widrigen Umständen bis die eigenen Kinder aus dem Gröbsten raus sind.)


(* Übrigens, 80 g Fett an einem normalen Tag scheinen mir etwas viel zu sein, es sei denn, du bist über 1,80 m groß. Es ist nicht extrem zu viel, aber normalerweise geht man von ca. 1 g pro kg Körpermasse (was dein Normalgewicht wäre!) aus. Ich bin z.B. 1,70 groß und komme im Wochendurchschnitt normalerweise nie über 70 g, auch ohne besondere Diät. Bei 80 g an einem Tag würde ich Verdauungsprobleme bekommen. Aber natürlich ist der Stoffwechsel nicht für jeden gleich - vielleicht brauchst du mehr Fett, oder eine Ernährung mit vielen tierischen Produkten bekommt dir einfach besser. Ich würde an deiner Stelle mal die Cholesterin-Werte checken lassen, und daran entscheiden, ob du zu viel Fett / die falschen Fette zu dir nimmst. Und das dann langfristig jeden Tag umstellen, statt an einem Tag in der Woche komplett darauf zu verzichten. Bei radikaler Fettreduktion sind sowieso Gallensteine vorprogrammiert, weil deine Galle nicht einfach mal einmal die Woche die Produktion einstellt, nur weil du die Gallensalze an dem Tag nicht brauchst. Es sollte eine möglichst gleichmäßige Fettversorgung angestrebt werden, denn wenn das Mischungsverhältnis Gallensalze/Cholesterin/Fettsäuren-im-Blut zu sehr schwankt, fängt das Ganze an auszukristallisieren.)

(** Wenn du jetzt in mein Vorstellungs-Post guckst und argumentieren willst, dass ich während einer Krankheit ebenfalls gefastet habe: Das war kein "Heilfasten", sondern das Resultat einer schweren Darmentzündung bei der die Schmerzen nur durch weitgehende Ruhigstellung meines Verdauungsapperats auszuhalten waren. Wenn ich etwas essen gekonnt hätte, hätte ich es getan.)
Re: 6 Tage "normal", 1 Fastentag pro Woche... [Beitrag #509532 ist eine Antwort auf Beitrag #509487] Mo, 02 April 2012 18:52 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
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Zitat:

Auch wenn ich hier häufiger lese, dass sich der Hungerstoffwechsel wieder normalisieren soll, sobald man wieder Muskeln aufgebaut hat, glaube ich nicht so recht daran.


Es gibt einen entsprechende Studie die zeigt das sich der Stoffwechsel sehr schnell normalisiert, wenn wieder normal gegessen wird:

Zitat:

Energy restriction produces a transient hypothyroid-hypometabolic state that normalizes on return to energy-balanced conditions. Failure to establish energy balance after weight loss gives the misleading impression that weight-reduced persons are energy conservative and predisposed to weight regain. Our findings do not provide evidence in support of adaptive metabolic changes as an explanation for the tendency of weight-reduced persons to regain weight.


http://www.ajcn.org/content/72/5/1088.full


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Re: 6 Tage "normal", 1 Fastentag pro Woche... [Beitrag #509566 ist eine Antwort auf Beitrag #509487] Di, 03 April 2012 06:35 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
balbC ist gerade offline  balbC
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@ violet.. sehr sehr geiler post..!!!!

icon7.gif  Re: 6 Tage "normal", 1 Fastentag pro Woche... [Beitrag #509753 ist eine Antwort auf Beitrag #509487] Do, 05 April 2012 11:45 Zum vorherigen Beitrag gehen
abnehmerin1010 ist gerade offline  abnehmerin1010
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Danke schön nochmal an Euch Alle für Eure Antworten, und insbesondere Dir, @Violet, für Deinen langen, ausführlichen, informativen Post Wink.

Ich werde das wie mit meiner Ernährungsberaterin abgesprochen, erst einmal so machen. Aber Ihr könnt vergewissert sein, daß ich Eure Meinungen/Informationen im Hinterkopf behalte/umsetze. Ich werde natürlich schauen, wie es mir damit geht, da passe ich schon auf mich auf. Geht es mir zu schlecht, breche ich ab.

Da ich aber auch nicht unbedingt Kalorien zähle, hilft dieser "Ausgleichstag" mir vielleicht tatsächlich.

Ende April habe ich auch einen Arzttermin wieder wegen der Schilddrüse (habe ja Hashi) und auch da kann ich mal meine Ärztin befragen. Mit der kann ich ja ganz gut. Und bin, was meine Schilddrüse betrifft, dann auch wieder auf dem Laufenden.

Ich gebe Rückmeldung.


Mit freundlichen Grüßen
abnehmerin1010

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