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Diät zur Gewichtsreduktion [Beitrag #527578] Sa, 20 Oktober 2012 13:11 Zum nächsten Beitrag gehen
Ben Ji ist gerade offline  Ben Ji
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Hallo,

ich (44 Jahre, 188 cm, 111 kg) will in den nächsten 12 Monaten mein Gewicht um gute 25 Kilo reduzieren.

Da ich einen Bürojob mit sehr langen Arbeitszeiten habe und nur wenig Sport treiben kann (an den meisten Tagen nur eine halbe Stunde) überlege ich eine ziemliche Hardcore-Diät:

Frühstück: Magerquark mit Haferflocken
Mittagessen: Pellkartoffeln mit Magerquark
Abendessen: Pellkartoffeln mit Magerquark, an manchen Tagen stattdessen Salat, Gemüse oder Obst

Das Argument, dass mir eine so einseitige Kost bald zum Hals raushängen wird, trifft nicht zu. Ich esse gerne Kartoffeln und bin gerne bereit, mich für die Erreichung meines Ziels über einen verdammt langen Zeitraum recht eintönig zu ernähren.

Bekanntlich bekommt man selbst bei einer reinen Ernährung mit Kartoffeln keine Mangelerscheinungen (die Kartoffel war nicht umsonst jahrhundertelang Hauptnahrungsmittel in Deutschland und Irland). In Verbindung mit dem eiweißreichen Magerquark, den Haferflocken und gelegentlichen Mahlzeiten mit Salat und Gemüse dürfte man so eigentlich keine Mangelerscheinungen bekommen.

Mit dieser Diät könnte ich weiterhin genug essen, so dass mir der Magen nicht knurrt (Diäten, bei denen man nur eine Scheibe Wurst über ein halbes Brot zieht, sind mir ein Graus) und bleibe dennoch unter meinem Grundumsatz, so dass auch gelegentliche Ausnahmen (ich meine keine Fressattacken, sondern einfach ganz normale Gerichte...) die Ergebnisse nicht gleich über den Haufen werfen.

Abgesehen von der recht monotonen Zusammensetzung (die mich persönlich erfahrungsgemäß überhaupt nicht stört) - was haltet ihr von der Idee? Haferflocken und Magerquark müssten genug Nährstoffe liefern, um mit etwas Sport dafür zu sorgen, dass man keine Muskeln, sondern stattdessen Fett abbaut.

Falls jemand von euch noch eine sinnvolle Ergänzung weiß, die man mit einfließen lassen sollte (bitte nichts, was aufwändig zuzubereiten ist - habe keinen Nerv, morgens oder abends noch lange in der Küche zu stehen) - bin für alle Vorschläge offen!

Danke im Voraus für eure Tipps!

Gruß Ben


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Re: Diät zur Gewichtsreduktion [Beitrag #527581 ist eine Antwort auf Beitrag #527578] Sa, 20 Oktober 2012 14:07 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
osso ist gerade offline  osso
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Bin ein Fan von allen diesen Nahrungsmitteln, aber natürlich ist das einseitig.
Zitat:

an manchen Tagen stattdessen Salat, Gemüse oder Obst

nicht stattdessen, sondern zusätzlich dann geht das sicherlich

Zitat:

um mit etwas Sport dafür zu sorgen, dass man keine Muskeln, sondern stattdessen Fett abbaut.


Ein effizientes Krafttraining sollte es schon sein

Zitat:


Mit dieser Diät könnte ich weiterhin genug essen, so dass mir der Magen nicht knurrt

Das ist eine vernünftige Überlegung, nur einen Diät ist immer einen Ausnahmesituation. erfahrungsgemäß schlägt das irgendwann zurück

Zitat:

- habe keinen Nerv, morgens oder abends noch lange in der Küche zu stehen

ein stück Fisch oder Fleisch, satt Magerqark in die Pfanne zu hauen ist nun auch keine Arbeit.
Zitat:


Abgesehen von der recht monotonen Zusammensetzung (die mich persönlich erfahrungsgemäß überhaupt nicht stört) -

Du meinst du willst dich ein leben lang so ernähren ?


Start: 115 kg
ich habe keine (genaue) Waage mehr, Bauchumfang ~90cm ≈ bisschen Winterspeck
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Re: Diät zur Gewichtsreduktion [Beitrag #527584 ist eine Antwort auf Beitrag #527581] Sa, 20 Oktober 2012 15:07 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Ben Ji ist gerade offline  Ben Ji
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Hallo Osso,

danke für die rasche Antwort!

Was das Krafttraining angeht, habe ich glücklicherweise einen eigenen Fitnessraum mit großer Fitness-Station, Crosstrainer, Trimmrad, Laufband u.ä. im Haus. Ich denke, mit 10 Minuten aufwärmen auf dem Rad oder Crosstrainer und 20-30 Minuten Krafttraining mit Gewichten (täglich) sollte ich mir da schon einen vernünftigen Workout zusammenstellen können.

Die Diät mit Kartoffel-/Magerquark-/Haferflocken-Schwerpunkt will ich erst mal ein Jahr durchziehen, bis ich auf mein persönliches Zielgewicht von max. 85 Kilo runter bin.
Danach habe ich vor, das Training weiter zu führen und meine Ernährung langsam wieder auf eine vielseitigere, aber immer noch kalorienbewusste Ernährung umzustellen. Habe ja auch keine Lust, anschließend in alte Essgewohnheiten zu verfallen und die Kilos wieder drauf zu bekommen. Wink

Alles in allem sehe ich meine Chancen mit dieser Planung recht gut - was meinst du?

Gruß Ben


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Re: Diät zur Gewichtsreduktion [Beitrag #527597 ist eine Antwort auf Beitrag #527584] Sa, 20 Oktober 2012 17:50 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
mirabelle
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Ben Ji schrieb am Sa, 20 Oktober 2012 15:07

Hallo

Die Diät mit Kartoffel-/Magerquark-/Haferflocken-Schwerpunkt will ich erst mal ein Jahr durchziehen, bis ich auf mein persönliches Zielgewicht von max. 85 Kilo runter bin.
...
Alles in allem sehe ich meine Chancen mit dieser Planung recht gut - was meinst du?



Hui, ich glaube, die stehen nicht sonderlich gut... 1 Jahr fast nur Kartoffeln und Haferflocken?
Ich nehme ganz stark an, dass es zu Frust führt und damit auch zu "Abbruch" des Projekts. Wenn du Übergewicht hast, hat das wahrscheinlich auch den Grund, dass du gerne isst. Auch andere Dinge als die besagten drei Lebensmittel. Und so schnell wird es Situationen geben, in denen du entweder Heißhunger kriegst oder irgendwo zu Besuch bist und ganz was anderes ist oder oder ... Da wäre es doch besser, sich gleich eine vielseitigere abwechslungsreiche Ernährung vorzunehmen, die trotzdem leicht ist und satt macht, oder?

Ich will nicht sagen, dass es mit den Lebensmitteln nicht klappt, sondern nur, dass ich für ein eher zum Scheitern verurteiltes Vorhaben halte, sich für ein ganzes Jahr eine solch eingeschränkte Ernährung vorzunehmen. Warum sich selbst den Frust vorprogrammieren?



***Ziel: Mich in meiner Haut wohlfühlen!***
Re: Diät zur Gewichtsreduktion [Beitrag #527598 ist eine Antwort auf Beitrag #527578] Sa, 20 Oktober 2012 18:09 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
osso ist gerade offline  osso
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Es gibt vor allem keinen Grund diesem Frust zu riskieren. Aber noch wichtiger ist das dich damit vor der einen langfirstigen Ernährungsumstellung drückst und diese auf einen fernen Termin verlegst, in der HOffnung das dann schon irgendwie klappt. Und das kann trügerisch sein
Guck mal hier unter punkt 6 und 8
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Re: Diät zur Gewichtsreduktion [Beitrag #527604 ist eine Antwort auf Beitrag #527578] Sa, 20 Oktober 2012 19:00 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Violet08 ist gerade offline  Violet08
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25kg halte ich für machbar in einem Jahr und ich finde dein Vorhaben gut. Da ich glaube, dass du nicht dein ganzes Leben von Pellkartoffeln und Magerquark ernähren willst, könntest du, was das Qualitätive angeht, die Ernährung heranziehen, die du auch nehmen würdest, wenn du dann in die Gewichtserhaltung gehst und Quantitativ die Menge auf 80% dessen reduzieren. Zusätzlich dazu Sport, sollten dir die 25kg in einem Jahr auch gelingen. Wenn du allerdings lieber Kartoffeln mit Quark magst, finde ich, spricht an sich nichts dagegen, ausser ein wenig Obst und Gemüse täglich dazu, da ich nicht weiß, wie ausgewogen die essentiellen Nährstoffe für den Körper im Quark und Kartoffeln sind. Und was zusätzlich dazu noch wichtig ist, ist einwenig Fett (Vitamin E und die ungesättigten Fettsäuren sind für den Körper essentiell), mindestens also 10ml pflanzliches Öl pro Tag muss dazu.

Ach ja, müsstest du eigentlich schon wissen, aber ich schreibe es sicherheitshalber noch mal dazu, langsam Essen (20-30min pro Mahlzeit) und nur Essen bis du satt bist, denn wenn du pro Tag zwei Kilo Kartoffeln und Quark isst, wirst du nicht abnehmen, die Energiebilanz ist trotzdem wichtig.


Zitat:

Mit dieser Diät könnte ich weiterhin genug essen, so dass mir der Magen nicht knurrt


Was ich noch hinzufügen wollte... Das trifft auch auf viele andere Diäten zu und ist die einzig sinnvolle Methode abzunehmen. Du könntest mal in mein Tagebuch schauen, das ist die Menge an Sachen, die ich pro Tag esse und trotzdem abnehme und ich wiege nur die Hälfte von dir und bin satt durch den Tag.


Gewichtsverlauf, Beginn 08.07.12, 65kg, Größe 163cm
Ziel: 52kg

08.07.2012 65
15.07.2012 64
22.07.2012 63
29.07.2012 62
05.08.2012 62
12.08.2012 61
19.08.2012 60,5
26.08.2012 59,5
02.09.2012 --
09.09.2012 --
16.09.2012 58
23.09.2012 58
30.09.2012 57
07.10.2012 56,2
14.10.2012 55,2

Mein Tagebuch

[Aktualisiert am: Sa, 20 Oktober 2012 19:33]

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Re: Diät zur Gewichtsreduktion [Beitrag #527616 ist eine Antwort auf Beitrag #527604] So, 21 Oktober 2012 06:12 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Ben Ji ist gerade offline  Ben Ji
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Hallo,

vielen Dank für die Resonanz und die hilfreichen Antworten.

mirabelle schrieb am Sa, 20 Oktober 2012 17:50

Hui, ich glaube, die stehen nicht sonderlich gut... 1 Jahr fast nur Kartoffeln und Haferflocken?
Ich nehme ganz stark an, dass es zu Frust führt und damit auch zu "Abbruch" des Projekts. Wenn du Übergewicht hast, hat das wahrscheinlich auch den Grund, dass du gerne isst. Auch andere Dinge als die besagten drei Lebensmittel. Und so schnell wird es Situationen geben, in denen du entweder Heißhunger kriegst oder irgendwo zu Besuch bist und ganz was anderes ist oder oder ... Da wäre es doch besser, sich gleich eine vielseitigere abwechslungsreiche Ernährung vorzunehmen, die trotzdem leicht ist und satt macht, oder?

Mit dem gerne Essen hast du natürlich recht - aber dazu habe ich mir auch schon was überlegt (siehe unten).

Tagsüber im Büro esse ich eigentlich nur, weil ein leerer Magen ungesund ist - nicht aus Genuss. Ich meide schon das fette Kantinenessen (sowas wie Vollwertmenüs o.ä. gibt es bei uns nicht - die Menüs sind eher auf unsere hart arbeitenden Monteure als auf 'Schreibtischtäter' ausgerichtet), also suche ich etwas, das satt macht, keine Zubereitungszeit erfordert (das Kochen und Schälen der Kartoffeln lasse ich mal außen vor) und das man kalt essen kann, ohne es aufwärmen zu müssen. Dazu sollte es von den Nährstoffen und vom Säure-Basen-Haushalt her einigermaßen ausgeglichen sein (daher auch die basischen Kartoffeln als Ausgleich für den Quark).
Ich sehe das recht pragmatisch: Wenn es mir nicht übertrieben gut schmeckt, besteht auch keine Gefahr, dass ich übertrieben viel davon esse. Wink

osso schrieb am Sa, 20 Oktober 2012 18:09

Es gibt vor allem keinen Grund diesem Frust zu riskieren. Aber noch wichtiger ist das dich damit vor der einen langfirstigen Ernährungsumstellung drückst und diese auf einen fernen Termin verlegst, in der HOffnung das dann schon irgendwie klappt. Und das kann trügerisch sein
Guck mal hier unter punkt 6 und 8
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Die Ernährungsumstellung ist so eine Sache, das gebe ich zu. Mein Sohn isst eher zu wenig (und viele gesunde Dinge wie Salat oder Gemüse gar nicht), daher kocht meine Frau für ihn besonders nahrhafte Gerichte, die er gerne isst - und diese schmecken zwar auch mir gut, sind aber Gift für meine Figur.

Ich will meiner Frau aber auch nicht zumuten, für mich zusätzlich nochmal etwas anderes zu kochen. Daher suche ich etwas, das ich mir selbst für tagsüber im Büro fertig machen kann, ohne ihr viel Arbeit zu machen. Viel Zeit habe ich dafür auch nicht - mehr als eine Viertelstunde für die Vorbereitung meiner Verpflegung ist in meinem Zeitplan nicht drin. Ein weiterer Punkt, der für die Pellkartoffeln spricht. Wink

Violet08 schrieb am Sa, 20 Oktober 2012 19:00

25kg halte ich für machbar in einem Jahr und ich finde dein Vorhaben gut. Da ich glaube, dass du nicht dein ganzes Leben von Pellkartoffeln und Magerquark ernähren willst, könntest du, was das Qualitätive angeht, die Ernährung heranziehen, die du auch nehmen würdest, wenn du dann in die Gewichtserhaltung gehst und Quantitativ die Menge auf 80% dessen reduzieren. Zusätzlich dazu Sport, sollten dir die 25kg in einem Jahr auch gelingen. Wenn du allerdings lieber Kartoffeln mit Quark magst, finde ich, spricht an sich nichts dagegen, ausser ein wenig Obst und Gemüse täglich dazu, da ich nicht weiß, wie ausgewogen die essentiellen Nährstoffe für den Körper im Quark und Kartoffeln sind. Und was zusätzlich dazu noch wichtig ist, ist einwenig Fett (Vitamin E und die ungesättigten Fettsäuren sind für den Körper essentiell), mindestens also 10ml pflanzliches Öl pro Tag muss dazu.

Ach ja, müsstest du eigentlich schon wissen, aber ich schreibe es sicherheitshalber noch mal dazu, langsam Essen (20-30min pro Mahlzeit) und nur Essen bis du satt bist, denn wenn du pro Tag zwei Kilo Kartoffeln und Quark isst, wirst du nicht abnehmen, die Energiebilanz ist trotzdem wichtig.

Danke für den Tipp mit dem pflanzlichen Öl - ich wollte dies in meiner Diät durch Lachsölkapseln ergänzen.

Was die Energiebilanz angeht, habe ich das im Vorfeld schon durchgerechnet. Selbst wenn ich täglich 500g Magerquark mit 100g Haferflocken und die von dir genannten 2 Kilo Kartoffeln essen würde (was ich in der Praxis natürlich nie machen würde), käme ich damit nur auf 1.900 Kalorien - und läge also immer noch unter meinem Grundumsatz von ca. 2.200 Kalorien (bewusst niedrig angesetzt, auch die Kalorien für den Sport abends noch nicht berücksichtigt).

Ich kalkuliere so, dass ich zum Abendessen erst mal (abgesehen von dem Wasser, das man ja immer vor den Mahlzeiten trinken sollte, um den Magen etwas zu füllen) eine Portion Kartoffeln mit Magerquark (verfeinert mit Kräutern und Gewürzen) esse, um den ärgsten Hunger abzudecken.
Danach kann ich mir dann theoretisch (wenn es mich allzu sehr in den Fingern juckt) immer noch guten Gewissens (nur für den Genuss und den Geschmack) eine kleine Portion des eigentlichen Abendessens gönnen, ohne damit gleich meine Energiebilanz zu sprengen.
Alternativ kann ich abends auch die Kartoffeln mit einer Packung Spinat (ca. 100-250 Kalorien je nach Sorte), oder angebratenem Sauerkraut (ca. 100 Kalorien), oder Rotkraut (ca. 300 Kalorien), oder zwei Spiegeleiern (ca. 300 Kalorien) anreichern, um das Essen abwechslungsreicher zu gestalten. Die Kalorienangaben habe ich schon (bis auf die beiden Spiegeleier) auf Basis von 500 Gramm der Beilage gerechnet. Soviel isst man natürlich in der Praxis nicht - aber ich bleibe bei meiner Kalkulation lieber auf der sicheren Seite (sowohl was die Mengen als auch was die Energiebilanz angeht).

Mir geht es wie gesagt nicht um eine fanatisch radikale Ernährungseinschränkung (nach dem Motto: ich esse jetzt mein ganzes Leben lang nichts anderes mehr als Kartoffeln, Magerquark und Haferflocken), sondern um eine einfach handhabbare Diät, mit der ich 80% meiner Ernährung abdecke und dabei Kalorien spare, ohne mir gleichzeitig irgendwelche Mangelerscheinungen einzuhandeln.

Wenn ich während der Woche so wie oben beschrieben esse, sollte es meiner Gewichtsreduktion nicht das Genick brechen, wenn ich Sonntags auch mal ein leckeres Stück Braten mit Rotkraut und zwei Knödeln esse.

Worauf ich mich definitiv nicht mehr einlassen werde sind Ansätze wie das "Kalorienzählen je Mahlzeit" oder die Weight Watchers Punkte. Erstens sind sie umständlich (Wieviel Gramm wiegt denn jetzt die Scheibe Braten auf meinem Teller? Wieviel Butter ist an den Erbsen und Möhren dran? Wieviel Öl ist an dem Spiegelei dran?) und zweitens (zumindest für mich) psychologisch falsch, da man sich so auf den Mangel konzentriert (Wenn 50 g hiervon schon 6 Punkte sind, vergeht mir gleich der Appetit, da ich davon niemals satt werde) und so meines Erachtens den Abnehmerfolg eher blockiert.
Oder wie Gerd Fröbe so schön sagte: "Das erste, was man bei einer Diät verliert, ist seine gute Laune." Very Happy Und die will ich mir keinesfalls nehmen lassen.

Punkte und Kalorien zählen und alles präzise abwiegen kann natürlich für andere wunderbar funktionieren - ich persönlich finde es absolut tödlich. Mehrere missglückte Versuche haben mir gezeigt, dass ich das nicht lange durchhalte und rasch frustriert zu "Portionsgröße nach Augenmaß" zurückkehre.

Daher sehe ich persönlich die Sache so: Lieber bei wenigen, kalorienarmen Nahrungsmitteln zulangen dürfen, bis man satt ist und ohne alles abwiegen zu müssen, als theoretisch alles essen zu dürfen - aber nur in Portionen für indische Hungerkünstler oder Magermodels.

Wenn ich von Vorneherein das Gefühl habe, mich bei einem Gericht auf eine winzige Portion einschränken zu müssen, werden dadurch die Gelüste und der Frust umso größer - bis man sich irgendwann sagt: "Sch... auf die Diät, gib mir eine richtige Portion zum Sattwerden!" Und das ist dann meist das Ende der Diät.

Also lieber alle 'kritischen' Nahrungsmittel (Butter, fettes Fleisch, Fritiertes, überbackene Pasta, Schokolade, Kuchen, Softdrinks etc.) bis auf seltene Ausnahmen (Essenseinladung o.ä.) völlig vom Speiseplan verbannen und sich "für den Alltag" primär auf die Zutaten und Nahrungsmittel konzentrieren, die man unbesorgt essen kann, ohne die Portion vorher abwiegen zu müssen.

Ist natürlich klar, dass man trotzdem gründlich kaut, langsam isst und den Punkt nicht übergeht, ab dem man eigentlich keinen Hunger mehr, sondern nur noch Appetit hat.

In Verbindung mit meinem neu gestarteten Fitnesstraining (konsequent täglich mindestens 30 Minuten Trimmrad, Crosstrainer, Laufband und Kraftstation) sollte ich im Verlauf der nächsten zwölf Monate die überflüssigen 25 Kilo runter bekommen.
Es ist natürlich ein strategischer Vorteil, dass ich nicht erst noch meinen inneren Schweinehund überwinden muss, mich abends nochmal ins Auto zu schwingen und ins Fitnesscenter zu fahren - mein Fitnessraum ist direkt im Erdgeschoss, so dass sich auch "nur mal schnell eine halbe Stunde" abends durchaus rechnet.
Ich habe mir im Sportraum jetzt auch einen Fernseher angebracht, so dass ich beim Trainieren gleichzeitig fernsehen kann. Das macht das Training weniger eintönig - und wenn ich mit dem Training mal nicht bis kurz nach Acht fertig bin, kann ich so den Anfang eines Films auch noch während des Trainings ansehen und erst später den Rest gemütlich im Wohnzimmer.

Je länger ich den neuen Plan durchdenke, umso mehr bin ich davon überzeugt, dass es diesmal definitiv klappen wird und ich endlich wieder auf mein früheres Gewicht zurück komme. Es ist schon übel (aber sehr motivierend!), wenn man sich in seiner eigenen Haut absolut nicht mehr wohl fühlt und sich fragen muss, was zum Teufel aus dem schlanken Menschen von früher geworden ist.

Gruß Ben


PS: Wenn ihr noch ein paar Ideen für schnell zubereitete, kalorienarme und dennoch sättigende Büroverpflegung (Prämisse: max. 15 Minuten für die Vor-/Zubereitung der Tagesverpflegung) habt, würde ich mich freuen. Möglichst Dinge, die man nicht ständig frisch kaufen muss (wie Salat) sondern eher Zutaten, die man auf Vorrat kaufen und z.B. im Kühlschrank bevorraten kann. Danke für eure Hilfe!


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[Aktualisiert am: So, 21 Oktober 2012 08:22]

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Re: Diät zur Gewichtsreduktion [Beitrag #527634 ist eine Antwort auf Beitrag #527578] So, 21 Oktober 2012 11:00 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
mirabelle
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...Wenn du dir etwas Gutes tun willst und dieses Vorhaben so wichtig ist, kannst du bestimmt auch 10-15 Minuten mehr investieren, oder? Es geht ja eigentlich immer nur um Prioritäten. In 20-30 Minuten kannst du richtig was kochen! Zum Beispiel Ofengemüse oder alles mögliche an Gemüsegerichten aus der Pfanne + Reis, Vollkornnudeln usw.

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Re: Diät zur Gewichtsreduktion [Beitrag #527635 ist eine Antwort auf Beitrag #527634] So, 21 Oktober 2012 11:31 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Ben Ji ist gerade offline  Ben Ji
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Ich bin nicht gerade der größte Koch - die schnellen Pellkartoffeln haben den Vorteil, dass ich den Rest schon als Mittagessen für den nächsten Tag habe, also zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen kann.

Für die schmackhaften Gerichte ist eher meine Frau zuständig. Very Happy Aber das passt schon so...


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Re: Diät zur Gewichtsreduktion [Beitrag #527637 ist eine Antwort auf Beitrag #527635] So, 21 Oktober 2012 12:07 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Violet08 ist gerade offline  Violet08
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Klingt doch ganz gut, probiers mal so aus. Normalerweise nimmt man die eine oder andere kleine Änderung währenddessen noch vor und alles pendelt sich ein.

Was das Lachsöl angeht, halte ich als einziger Ölergänzungsmittel für unpassend, da der Körper Fett bei gesättigten und ungesättigten Fettsäuren 1:1:1 braucht (gesättigt-einfach ungesättigt-mehrfach ungesättigt). Rapsöl zum Beispiel bietet genau dieses Verhältnis, ist dazu noch günstiger. Ist sicher auch kein Mehraufwand bei den Pellkartoffeln einwenig Öl reinzutun.

Wünsche dir viel Erfolg bei deinem Vorhaben.


Gewichtsverlauf, Beginn 08.07.12, 65kg, Größe 163cm
Ziel: 52kg

08.07.2012 65
15.07.2012 64
22.07.2012 63
29.07.2012 62
05.08.2012 62
12.08.2012 61
19.08.2012 60,5
26.08.2012 59,5
02.09.2012 --
09.09.2012 --
16.09.2012 58
23.09.2012 58
30.09.2012 57
07.10.2012 56,2
14.10.2012 55,2

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[Aktualisiert am: So, 21 Oktober 2012 12:19]

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Re: Diät zur Gewichtsreduktion [Beitrag #527638 ist eine Antwort auf Beitrag #527637] So, 21 Oktober 2012 12:51 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Ben Ji ist gerade offline  Ben Ji
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Der Tipp mit dem Rapsöl ist gut, werde ich so machen. Danke!

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Re: Diät zur Gewichtsreduktion [Beitrag #527653 ist eine Antwort auf Beitrag #527578] So, 21 Oktober 2012 17:27 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
mirabelle
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So ein Dampfgarer könnte was für dich sein.
Da musst du das Gemüse nur waschen/schälen und in Stücke schneiden, tust es rein, stellst den Timer ein und kannst in den 10-20 Minuten (je nach Gemüse) noch einen Salat machen oder Joghurtkräutersoße oder eine Vinegrette o.ä. zum Gemüse oder eben auch frühstücken oder oder...

Im Prinzip wie Pellkartoffeln vom Vorbereitungs- und Kochaufwand aber du kannst mit allem möglichem abwechseln.


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Re: Diät zur Gewichtsreduktion [Beitrag #527669 ist eine Antwort auf Beitrag #527578] So, 21 Oktober 2012 20:28 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Ben Ji ist gerade offline  Ben Ji
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Klingt nach einer sehr guten Idee. Darin dürften sich auch die Pellkartoffeln besonders vitaminschonend zubereiten lassen.

Ich werde mir vermutlich diesen hier bestellen: AEG DG 5552 Dampfgarer mit 3 Behältern


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Re: Diät zur Gewichtsreduktion [Beitrag #527673 ist eine Antwort auf Beitrag #527616] So, 21 Oktober 2012 20:57 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
xari ist gerade offline  xari
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Ben Ji schrieb am So, 21 Oktober 2012 06:12




Worauf ich mich definitiv nicht mehr einlassen werde sind Ansätze wie das "Kalorienzählen je Mahlzeit" oder die Weight Watchers Punkte. Erstens sind sie umständlich (Wieviel Gramm wiegt denn jetzt die Scheibe Braten auf meinem Teller? Wieviel Butter ist an den Erbsen und Möhren dran? Wieviel Öl ist an dem Spiegelei dran?) und zweitens (zumindest für mich) psychologisch falsch, da man sich so auf den Mangel konzentriert (Wenn 50 g hiervon schon 6 Punkte sind, vergeht mir gleich der Appetit, da ich davon niemals satt werde) und so meines Erachtens den Abnehmerfolg eher blockiert.
Oder wie Gerd Fröbe so schön sagte: "Das erste, was man bei einer Diät verliert, ist seine gute Laune." Very Happy Und die will ich mir keinesfalls nehmen lassen.




Bei mir war es komplett umgekehrt, weil der Schock beim "Kcal-zählen" in die Richtung ging - was? so viel kann ich essen, wenn ich mich gesund ernähre? - und das hebt die Laune um ein vielfaches Nod und plötzlich macht Essen glücklich. Das hat bei mir die Ernährungsumstellung gebracht. Und fast 40 Kg Abnahme seit Februar - allerdings hab ich mit 133 Kg angefangen.

Das, was du vorhast würde zumindest mich nicht glücklich machen und würde mir die Lust und Laune auf das Projekt vermiesen.
Aber da ist jeder anders.

Ich sag mal dieses Projekt musst du dann ja weiter laufen lassen über die gewünschte Abnahme hinaus. Deine Frau wird ja in einem Jahr immer noch für den Sohn kochen müssen und du wirst in einem Jahr dann auch nicht mehr als 15 Minuten Zeit haben, um dir was ordentliches zu zaubern.

Jedenfalls, gutes Durchhaltevermögen.. (das braucht man bei Diäten - bei Ernährungsumstellung nicht .. nur so nebenbei Wink)


Smile

Ernährungsumstellung seit 54,5 Wochen



aktueller BMI 30.02

Smile







[Aktualisiert am: So, 21 Oktober 2012 21:00]

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Re: Diät zur Gewichtsreduktion [Beitrag #527681 ist eine Antwort auf Beitrag #527673] Mo, 22 Oktober 2012 05:28 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Ben Ji ist gerade offline  Ben Ji
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Hallo Xari,

gratuliere, das ist wirklich eine tolle Leistung!

Ich betrachte die Anfangskonstellation mit Kartoffeln, Magerquark und Haferflocken auch als Basis einer Ernährungsumgstellung, nicht als harte Diät, die mir schwer fällt. Kartoffeln in jeder Form (auch kalt) esse ich seit jeher gerne - also sind Pellkartoffeln mit Kräuter-Magerquark nichts, was mir mittags als Verzicht oder gar als Quälerei vorkommen würden.

Die Anfangskonstellation hat für mich den Vorteil, dass ich eine einfache, leicht umsetzbare Basis habe, die ich ohne großen Zeitaufwand unbegrenzte Zeit durchhalten kann, ohne dass ich mir irgendwelche Mangelerkrankungen damit einhandeln würde.

Davon ausgehend kann ich immer noch mit neuen Variationen experimentieren, um meine Ernährung abwechslungsreicher zu machen (nachmittags als Snack frisches Obst, Hüttenkäse statt Quark zu den Kartoffeln, ein Knäckebrot mit Hüttenkäse als Imbiss...).
Das sind Ideen, die mir so nach und nach kommen und die ich, wenn mir danach ist, jederzeit mal als Variation einfließen lassen kann.
Ich muss mir aber nicht direkt am Start Gedanken um ein Dutzend unterschiedlicher Rezepte machen, mit denen ich durch die Woche komme.

Ich habe z.B. auch das Buch von Mark Warnecke "Die Warnecke Diät" (setzt auf Low Carb) gelesen. Abgesehen davon, dass ich es als Geschäftemacherei empfinde, dass der gute Herr Warnecke auf jeder zweiten Seite empfiehlt, man müsse unbedingt die von ihm entwickelten und vermarkteten Pülverchen dazu nehmen, um den gewünschten Abnehmeffekt zu erzielen, sind die Rezepte aus dem Buch mir persönlich zu aufwändig. Ich habe keinen Nerv dazu, schon morgens für einen "Orangen-Möhren-Drink" Sonnenblumenkerne zu hacken, in der Pfanne anzubraten, frischen Ingwer (den man auch nicht unbedingt immer im Haus hat) zu raspeln et cetera.
Da trinke ich lieber ganz pragmatisch klares Wasser und frühstücke Magerquark mit Haferflocken. Das ist auch gesund, sättigt und liefert Energie für den Tag.

Das "Hintertürchen" in meinem Abnehmplan ist immer das Abendessen. Meist fällt es mir nicht schwer, das Abendessen komplett durch Pellkartoffeln mit Quark o.ä. zu ersetzen - aber wenn es doch mal zu verlockend duftet, esse ich halt erst eine Portion Kartoffeln zum Sattwerden - und dann noch eine ganz kleine Portion des 'normalen' Abendessens für den Geschmack und den Genuss hinterher.
So hat man am Schluss einen vollen Magen, fühlt sich angenehm gesättigt und hat als letzten Geschmack immer noch z.B. den Geschmack des Steaks auf der Zunge, obwohl der allergrößte Teil des Essens kalorienarme Kartoffeln waren.

Mit meinem Ansatz und dem abendlichen Sport (ca. 30 Minuten mit Puls im Bereich zwischen 125 und 140) habe ich jetzt in den ersten beiden Tagen 1,4 Kilo runter, ohne zu hungern oder mich einschränken zu müssen.
Klar, am Anfang geht es immer schnell, bevor die Rate deutlich runter geht oder auch mal auf einem Plateau stagniert - aber eine langfristige Gewichtsreduktion von 0,5 Kilo pro Woche halte ich so für durchaus realistisch und machbar.

Mit dieser Rate habe ich bis Ende nächsten Jahres mein altes Gewicht von 85 Kilo zurück und kann dann in die Gewichtserhaltung gehen. Bis dahin habe ich mit Sicherheit genug Ideen für kalorienarme und schmackhafte Gerichte gesammelt, die schnell zubereitet sind und die man auch problemlos für die Mittagspause mit ins Büro nehmen kann, um mein Gewicht (natürlich unter Beibehaltung des Sports) ab jetzt dauerhaft zu halten.

Gruß Ben


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"Nichts ist so stark wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist." Victor Hugo
Re: Diät zur Gewichtsreduktion [Beitrag #528096 ist eine Antwort auf Beitrag #527681] Mo, 29 Oktober 2012 23:16 Zum vorherigen Beitrag gehen
john oswald ist gerade offline  john oswald
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ich hab mir jetzt den kompletten thread durchgelesen und muss sagen - wow!!! du planst das ganze ja echt generalstabsmässig.

was mir jedoch nicht einleuchtet: du verweist immer darauf, dass für dich nix anderes als kartoffeln in frage kommen, wegen deiner eingeschränkten zeit mittags.
hast du schon mal an einfrieren gedacht? ich koche am we und friere davon 5-10 portionen ein. so kann ich mir jeden tag was leckeres aus der tiefkühltruhe raussuchen. ab in die micro und fertig...

und nochwas:
wenn du nur kartoffeln isst, dann "lernst" du keine ernährungsumstellung.
nach der kartoffeldiät stehst du mit deinem traumgewicht da und läufst gefahr, wieder in alte muster zu verfallen?! meinst du nicht?

[Aktualisiert am: Mo, 29 Oktober 2012 23:17]

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